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Tag der Tracht: So macht man eine gute Gattung

Heute, am 6. Juni, ist Tag der Tracht. Der Tag hat keinen geringeren Zweck, als dass man «sich in der Tracht zeigt».  Die BauernZeitung wollte wissen, ob es in diesem Zusammenhang besondere Vorschriften oder Tabus gibt.


Publiziert: 06.06.2018 / 08:18

Laut Geschäftsführer der Schweizer Trachtenvereinigung (STV) Johannes Schmid-Kunz gibt es kein Reglement der STV, das das Trachtentragen «reglementiert», denn die Trachtenhoheit unterliegt den Kantonen. Im Kanton Zürich beispielsweise hat es Vorschriften bezüglich Länge des Trachtenrocks oder des Abstands der Schürzenunterkante zum Trachtenrocksaum. Aber das sind Details, mit denen die Trachtenschneiderin vertraut sein muss.

Tipps aus der Vergangenheit

Spannend ist eine Liste aus dem Jahr 1934. Sie gibt den Teilnehmerinnen Tipps für das Trachtenfest in Montreux.

  • Das «gute Sitzen der Tracht»: Insbesondere das Mieder soll gut sitzen und die Tracht darf nicht zu kurz sein.
  • Die Schuhe: Zu einer richtigen Tracht gehört ein richtiger Trachtenschuh.
  • Strümpfe: Der richtiger Trachtenstrumpf ist handgestrickt und gemustert.
  • Schmuck: Zu den meisten Trachten gibt es überlieferten Trachtenschmuck, der ist am schönsten.
  • Handtaschen: Braucht es nicht. In einem richtigen Trachtenrock befindet sich ein Sack.
  • Haarpracht: Es ist lächerlich, sich falsche Zöpfe anzustecken. 

Frisurentipps

Betreffend Frisuren gibt es eigentlich fast keine Vorschriften. Ob lang oder kurz, beides geht.

Für den Filigranpfeil der Nidwaldner Tracht oder die Hauben der Festtagstrachten geht es jedoch fast nicht ohne lange Haare, da dieser Kopfschmuck sonst nicht richtig befestigt werden kann.  

Esther Thalmann

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