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Syngenta live über Pflanzenschutz und Krähen

Weizen, Hybridgerste, Mais und Zuckerrüben standen an der Feldtagung der Syngenta im Mittelpunkt. Aber auch über Krähen und die Pflanzenschutzinitiativen diskutierten die anwesenden Landwirte, Lohnunternehmer und Berater.


Publiziert: 24.05.2019 / 16:58

Trotz des schönen Wetters sind einige Landwirte heute Freitag nach Othmarsingen AG gereist. Doch das Silierwetter war schon zu spüren. 

Krähenbekämpfung ist nicht gelöst

Beim Posten Mais erklärte Simon Frauchiger, dass der Trend bei den Maissorten ganz klar Richtung Mittelspät geht. Dies sei klar den immer höher werdenden Wärmesummen geschuldet. Neue Sorten wie SY Pandoras oder SY Glorius könnten Alternativen bieten zu später reifen Maissorten. Frauchiger sprach auch das Thema an, dass immer weniger Wirkstoffe im Pflanzenschutz zugelassen sind.

Wie weiter nach Mesurol?

Und dann kam auch noch die Frage nach dem Mesurol auf. Wie geht es weiter, wenn Mesurol, das Insektizid, mit dem man das Maissaatgut gegen Krähenfrass beizt, verboten wird. Die Teilnehmer erzählten, dass Biobauern bereits im letzten Jahr teilweise Maisfelder sechs Mal ansäen mussten. "Es gibt noch nicht die Lösung gegen Krähenfrass", erklärte Frauchiger. Er ermutigte die Landwirte ihre Beziehungen ins Bundeshaus diesbezüglich zu nutzen und riet ihnen "mit allen Rohren" auf die Krähen zu schiessen. Dies sei nämlich gesetzlich erlaubt. 

"Das Blatt macht den Ertrag"

Beim Weizen-Versuchsfeld drehte sich alles um den Schutz vor Pilzen. Dies liegt einerseits am nassen Wetter der vergangenen Tage. Andererseits interessierte auch das neue Fungizid Elatus Era. Alexander Wendel, Syngenta-Berater, erklärt: "Das Blatt macht den Ertrag". Aus diesem Grund sei es wichtig, diese Blätter vor Pilzkrankheiten zu schützen. 

Elatus Era ist ein neues Produkt, das dieses Jahr neu in der Schweiz eingeführt wurde. Es enthält den Wirkstoff Solathenol, welches im aargauischen Stein entwickelt wurde und in Monthey VS hergestellt wird. Das Produkt soll insbesondere gegen Septoria und Rostkrankheiten wirken. 

Neue Generation Hybridgerste

Auf der Gerstenparzelle stehen vier Sorten auf dem Feld, allesamt Hybridsorten. Andy Burkhard erklärt den Zuhörern, dass insbesondere die Sorte Hobbit seit Jahren überzeuge. In der Schweiz wird bereits vielerorts Hybridgerste angebaut. Einzig in der Westschweiz ist sie noch nicht so beliebt. Hobbit besteche durch sein hohes Hektolitergewicht und funktioniere auch im Extenso-Anbau. Bezüglich dem Pflanzenschutz meint Burkhard: "Gerste muss sauber in den Winter."

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