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Swiss Fleckvieh verliert immer mehr reinrassige Tiere

Die junge Rasse mit dem Schweizer Kreuz will Marktanteile gewinnen. Sie kämpft aber weiter mit «fremdgehenden» Züchtern. Diese greifen beim Besamen ihrer Kühe gerne zu Red-Holstein-Stieren oder zu Simmentalern. Der Anteil dieser daraus entstehenden C-Tiere nimmt weiter drastisch zu.


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Kreuzungstiere, sogenannte C-Tiere, sind ein Problem für die Zuchtverbände
17.04.2020
Mit der AP 22+ stehen die Gelder für die Leistungsprüfung auf der Kippe. Besonders die Kreuzungstiere wären davon betroffen. Die Verbände suchen jetzt den Kontakt mit dem Bund.
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Die Viehzuchtverbände stehen vor einem Problem: Vermehrt besamen die Züchter nicht rassentreu. Am meisten davon betroffen ist Swissherdbook. «Es sind vor allem die Swiss Fleckvieh-Tiere (SF), die vermehrt mit Red-Holstein-Stieren (Blutanteil mehr als 87,5%) besamt werden», sagt Matthias Schelling, Direktor von Swissherdbook. Zwölf Franken gehen pro Tier verloren Die Folge ist, dass die ...
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