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SVP wirbt für Zusammenarbeit zwischen Gewerblern und Bauern in Sachen Abstimmungen

Beim Freihandelsabkommen braucht das Schweizer Gewerbe den Goodwill der Landwirtschaft und Landwirte brauchen bei den Pflanzenschutz-Initiativen auf die Unterstützung der Gewerbler, so die SVP.


Im Freihandelsabkommen (FHA) mit Indonesien sieht die SVP keine Gefahr für die Schweizer Landwirtschaft. Von dort würden hauptsächlich Kleider, Schuhe, Musikinstrumente, Spielzeuge und Leder importiert, schreibt der Berner SVP-Nationalrat Lars Guggisberg in einem digitalen Editorial. Nur ein kleiner Teil der Importe aus Indonesien seien land- und forstwirtschaftliche Produkte und das Palmöl zudem an Nachhaltigkeitskriterien geknüpft sowie mengenmässig limitiert. Somit sei die einheimische Ölsaaten-Produktion nicht gefährdet, so Guggisberg. 

Landwirte im Nationalrat und SBV dafür

Im Übrigen hätten weder die Mehrheit der Landwirte im Nationalrat dem FHA zugestimmt, noch hätte der Schweizer Bauernverband die Ja-Parole beschlossen, wenn sich das Abkommen negativ auf den Schweizer Agrarsektor auswirken würde, argumentiert der SVP-Politiker. 

Zusammenhalten propagiert

Die beiden «Chrampfer», Gewerbler und Landwirte, müssten nun zusammenspannen. Das FHA biete vielen Schweizer KMU die Chance, im Ausland Fuss zu fassen und bringe somit vor allem dem Gewerbe Vorteile. Guggisberg schlägt eine Art «Eine Hand wäscht die andere»-Deal vor: «Beim Abkommen mit Indonesien benötigt das Gewerbe die Unterstützung der Landwirtschaft. Und im Juni lassen sich die Pflanzenschutz-Initativen nur mit der Unterstützung des Gewerbes erfolgreich bekämpfen.»

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