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Studie: Mit Hanfpflanzen Bienen retten

Hanf bietet Bienen eine gute Nahrungsquelle und lockt verschiedene Arten an. Damit könnten sie dabei helfen, genügend Bestäuber in Kulturlandschaften zu erhalten.


Hanfpflanzen produzieren keinen Nektar. Trotzdem werden sie von Insekten gerne besucht, denn am Cannabis gibt es viel Pollen zu holen – und zwar zu einem Zeitpunkt im Jahr (von Ende Juli bis Ende September), in dem es kaum blühende Pflanzen in typischen (amerikanischen) Kulturlandschaften gibt. Das schreiben New Yorker Forschende in einer aktuellen Studie.

Höher und dichter ist besser

Insgesamt versammelten sich 16 verschiedene Bienenarten beim Hanffeld, berichtet Ze.tt mit Bezug auf die oben genannte Studie. Je höher die Pflanzen wuchsen und je dichter sie beieinander standen, desto mehr Insekten bedienten sich am Cannabis-Pollen. Mehr im Sinn von sowohl mehr Einzeltieren als auch mehr Arten.

Einfache Umgebung reduziert nicht die Artenvielfalt der Besucher

Die New Yorker Forschenden konnten zeigen, dass auf Hanffeldern, die in einer einfachen, wenig abwechslungsreichen Umgebung lagen zwar weniger viele Bienen anschwirrten, aber nicht weniger Arten. Das ist bedeutsam, schliesslich sind viele Bienenarten vom Aussterben bedroht und eine grössere Artenvielfalt kann die Bestäubungsleistung der Insekten verbessern. 

Bestäuber für die Kulturen sichern

Das Fazit der Studie: Felder mit Cannabis könnten helfen, in einer landwirtschaftlich geprägten Landschaft genügend Bestäuber für die Kulturen zu halten. Mit dem zunehmenden Hanfanbau sollte dieser spezielle Wert solcher Felder bedacht werden, wenn es um die Entwicklung von Strategien zum Pflanzenschutz geht, schliessen die Studien-Autoren. 

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