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STS sieht Absage von Tierausstellungen als Chance

Zum sechsten Mal veröffentlicht der Schweizer Tierschutz (STS) einen Bericht über die im Vorjahr besuchten Tier- und Viehausstellungen. Der STS anerkennt bezüglich Tierwohl umgesetzte Verbesserungen, kritisiert aber die würdelose Zurschaustellung der Tiere.


Der Schweizer Tierschutz sieht in der Corona-bedingten Absage von Viehausstellungen sowie Hunde-, Katzen- und Kleintierausstellungen und grosse Publikumsmessen vor allem eine Chance. Der STS wünsche sich, dass die Verantwortlichen die Zeit nutzen, um Ausstellungskonzepte zu überdenken und weitere Verbesserungen für die Tiere umzusetzen, schreibt die Organisation in einer Mitteilung. Die Veröffentlichung des STS-Reports zu den Tier- und Viehausstellungen 2019 zeige, dass dies in manchen Fällen dringend angezeigt wäre.

Verbesserungen gab es, sind aber auch weiter nötig

Trotz vieler Verbesserungen zum Wohl der Tiere habe es letztlich auf jeder der 2019 besuchten Ausstellung Anlass zur Kritik gegeben. Sei es in Bezug auf wenig tierfreundlich und bedürfnisgerecht ausgestattete Gehege und Haltungsformen oder auch auf den zum Teil groben Umgang mit den Tieren wie zum Beispiel bei den Kuh- und Ziegenpräsentationen an der Luga oder den Kuhpräsentationen an der Expo Bulle. Weiterhin habe es den Ausstellungstieren mancherorts an Platz und an Rückzugs- und Beschäftigungsmöglichkeiten gefehlt.

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