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Stimmvolk entscheidet über neue Küche für den Plantahof

Das Bündner Stimmvolk befindet am Februar-Abstimmungswochenende über einen Kredit von 24,5 Millionen Franken. Mit dem Geld soll das landwirtschaftliche Kompetenzzentrum Plantahof in Landquart erneuert werden.


Konkret der Erneuerung unterzogen werden sollen das Tagungszentrum, Bauten mit dem Speisesaal und der Küche sowie für die Unterkunft der Lernenden. Die Gebäude entsprechen nach über 40 Jahren Betrieb nicht mehr den heutigen Anforderungen. Sie sollen deshalb abgebrochen werden und Neubauten weichen.

Keine Opposition in Sicht

Die Vorlage ist unbestritten. Das 120-köpfige Kantonsparlament verabschiedete sie ohne Gegenstimme. Auch im Hinblick auf den Urnengang ist weit und breit keine Opposition auszumachen. Dass die Stimmberechtigten überhaupt zu diesem Geschäft an die Urnen gerufen werden, liegt einzig an der Ausgabenbeschränkung des Parlaments.

Stimmvolk muss zwingend abstimmen

Gemäss Kantonsverfassung unterliegen Beschlüsse des Grossen Rates über neue einmalige Ausgaben von mehr als zehn Millionen Franken dem obligatorischen Referendum. Sie müssen deshalb zwingend den Stimmberechtigten vorgelegt werden.

Die Wurzeln des Plantahofs reichen zurück bis ins Jahr 1811. Heute bildet das landwirtschaftliche Kompetenzzentrum einen Teil der Bündner Kantonsverwaltung. Zugeordnet als Dienststelle ist es dem Departement für Volkswirtschaft und Soziales.

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