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Statistik: Im April erstmals wieder mehr Schweizer Kühe

Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es im April 2020 erstmals seit längerer Zeit eine Zunahme des Kuh-Bestandes in der Schweiz. Es dürfte sich um einen Corona-Effekt handeln.


Gemäss den neusten Auswertungen der Tierverkehrsdatenbank TVD durch Agristat nahm der Kuhbestand im Vergleich zum Vorjahresmonat um 380 Kühe oder 0,1 % zu.

Milchvieh-Bestand weiter abnehmend

Während beim Milchvieh der Trend mit abnehmenden Zahlen anhält, gab es in der Kategorie «andere Kühe» im Vergleich zum April 2019 im vergangenen Monat 2,6 Prozent oder 3452 Tiere mehr. Dies obwohl die Anzahl der insgesamt Geburten zurückging.

Schlachtungen wurden reduziert

Daniel Erdin von Agristat sieht einen Zusammenhang zwischen der deutlichen Verlangsamung des Rückgangs beim Rindviehbestand in der Schweiz und der Corona-Krise. «Wahrscheinlich wurden die Schlachtungen während der Krise reduziert», schreibt Erdin. Gründe dafür seien etwa der Wegfall der überwachten Schlachtviehmärkte und zeitweilige Absatzprobleme beim Schlachtvieh.  

In den letzten Monaten zeigte sich eine kurzzeitige Trendwende. (Grafik Agristat)

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