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Ständeratskommission will das Insektensterben aufhalten

Die Umweltkommission des Ständerats (Urek-S) verlangt Massnahmen gegen das Insektensterben. Sie beantragt einstimmig, eine entsprechende Motion aus dem Nationalrat anzunehmen. Auch der Bundesrat erkennt Handlungsbedarf.


Mit dem Vorstoss soll der Bundesrat beauftragt werden, die Aktionspläne Biodiversität, Bienengesundheit und Pflanzenschutzmittel sicherzustellen. Zudem soll aufgrund wissenschaftlicher Studien umgehend festgelegt werden, welche Massnahmen gegen das Insektensterben kurz-, mittel- und langfristig ergriffen werden müssen. Auch neue Produktionsmethoden in der Landwirtschaft sollen berücksichtigt werden.

Wichtig für die Ökosysteme

Die Motion wurde von der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats (Urek-N) eingereicht und von der grossen Kammer oppositionslos angenommen. Nun ist der Ständerat am Zug. Dessen Kommission ist besorgt über den Rückgang der Insektenpopulationen in der Schweiz, wie die Parlamentsdienste am Mittwoch mitteilten. Sie betont, dass Insekten zentral seien für funktionierende Ökosysteme.

Die Zusammenhänge müssen beachtet werden

Nach Annahme der Motion müsse eine interdisziplinäre Gesamtbetrachtung vorgenommen werden, die die verschiedenen Zusammenhänge berücksichtige, lautet der Tenor. So sollen die effizientesten Massnahmen gegen das Insektensterben erkannt und prioritär verfolgt werden können.

Der Bundesrat teilt die Auffassung, dass Massnahmen gegen das Insektensterben nötig sind, wie er in seiner Antwort auf den Vorstoss schreibt.

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