Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Stadtgärten: Vögel stehen auf einheimsche Pflanzen

Mehr Vogelgezwitscher in der Stadt: Dazu können Gartenbesitzer aktiv beitragen. Die Vogelwarte Sempach empfiehlt einheimische Gewächse und mehr Zurückhaltung beim Rasenmähen.


Viele Gärten sind für Vögel eher unattraktiv. Dort wachsen gebietsfremde Pflanzen wie Kirschlorbeer, der Rasen ist immer ordentlich kurz geschnitten und Pestizide verringern das Nahrungsangebot. Damit sich Vögel im Siedlungsraum wohler fühlen, empfiehlt die Vogelwarte Sempach LU weniger Gifteinsatz, einheimische Gewächse und selteneres Rasenmähen.

Vögel bevorzugen einheimsche Gewächse

Die einheimische Süsskirsche biete über 45 verschiedenen Vogelarten Nahrung, der Kirschlorbeer nur gerade mal drei Arten, schrieb die Vogelwarte am Donnerstag in einer Mitteilung. Zudem finden sich auf einheimischen Gewächsen mehr Insekten, ebenfalls eine Nahrungsquelle für die Vögel und ihre Brut.

Den Rasen nicht auf einmal mähen

Naturnahe Wiesen bieten ebenfalls einen attraktiveren Lebensraum für die Vögel als kurzgeschnittener Rasen. Wenn möglich solle man nie die ganze Fläche auf einmal mähen und die auch nicht öfter als zwei- bis dreimal im Jahr, schrieb die Vogelwarte.

Denn die Samen der Pflanzen bieten den Vögeln Nahrung. An Grashalmen finden sich ausserdem Insekteneier, die bei grösseren zeitlichen Abständen zwischen dem Mähen die Chance haben, sich zum ausgewachsenen Insekt zu entwickeln.

sda

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns