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Sonnenblumen: In diesem Kern steckt Energie

Sie sieht aus wie eine Sonne, dreht sich nach ihr und verleiht ähnlich viel Energie, wenn ihr Kern verzehrt wird. Der Anbau von Sonnenblumen in der Schweiz hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt.


von lid
Publiziert: 18.09.2019 / 12:34

Sonnenblumen gehören zur Familie der Korbblütler und wurden als Zierpflanze im 16. Jahrhundert aus Amerika nach Europa eingeführt. Erst im 18. Jahrhundert begann man in Russland, die Pflanze für die Ölgewinnung zu nutzen.

Argentinien ist der grösste Sonnenblumen-Produzent

Die Ukraine hat Russland in der Produktion mittlerweile überholt, aber Russland bleibt zweitgrösster Produzent, vor Argentinien. In der Schweiz verzeichnete der Anbau ab 2007 rückläufige Zahlen und erreichte 2011 den Tiefpunkt. Seither steigt der Anbau und erreichte 2019 einen Höchstwert von 5'780 Hektaren. Das ist gut ein Viertel der Rapsfläche, die zur gleichen Zeit in der Schweiz angebaut wurde.

Wie können sich die Blüten zur Sonne hinwenden?

Der Vorgang nennt sich Heliotropismus. Ein spezieller Botenstoff sorgt dafür, dass die Pflanze auf der Schattenseite schneller wächst, wodurch sie sich automatisch nach der Sonnenseite ausrichtet.

September ist Erntezeit

Auch bei den Sonnenblumen gibt es HO-Sorten, die einen hohen Ölsäure-Anteil aufweisen und für die warme Küche gut geeignet sind. Sonnenblumen werden im September geerntet und mitsamt der Schale zu Öl gepresst. Sie enthalten nebst 49 Gramm Fett, 23 Gramm Eiweiss, 12 Gramm Kohlenhydrate und 6 Gramm Ballaststoffe. Die Vitamine und Mineralstoffe befinden sich in der silbernen Haut auf dem Kern, besonders der Anteil an B-Vitaminen ist beachtlich.

Knusperflocken fürs Vorratsglas

Zutaten

  • 3 Tassen Getreideflocken
  • 1.5 Tassen Kokosflocken
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • 0.25 Tassen Sesamsamen
  • 0.5 Tassen Honig
  • 0.25 Tassen Sonnenblumenöl
  • 1 Tasse Mandelsplitter
  • 1 Tasse Sultaninen / kleingeschnittene Datteln

Zubereitung

  1. Alle Zutaten gut mischen.
  2. Auf einem Kuchenblech verteilen, nicht zu dicke Schicht.
  3. 180° Grad im Ofen während 25 Min. goldgelb werden lassen, von Zeit zu Zeit umrühren.
  4. Auskühlen lassen und in einer luftdichten Dose aufbewahren.

Tipp: Wenn die Mischung aufbewahrt werden soll, die Sultaninen (oder Datteln) nicht mitrösten.
Sultaninen oder Datteln in heissem Wasser einlegen und kurz vor dem Servieren beimischen. 
Mit kalter Milch oder Blanc Battu servieren.

Quelle: Association fribourgeoise de paysannes

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