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Sommaruga will nach Corona eine grünere Wirtschaft

Das Klima müsse wieder zu einer Priorität auf der internationalen politischen Agenda werden, um die Corona-Krise nachhaltig zu bewältigen.


Das Wiederhochfahren der Wirtschaft erfordere Umsicht und Kreativität, sowohl aus gesundheitlicher als auch ökologischer Sicht, heisst es in einer Medienmitteilung des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK. Dessen Leiterin, Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga (SP) hatte an einer Ministerkonferenz in Eckpunkten erklärt, wie es nach der Corona-Krise weitergehen soll.   

Klimawandel bringt Trockenheit

Gerade im Moment ist die Erderwärmung deutlich spürbar; Seit Wochen sei es trocken in der Schweiz, was die Landwirtschaft herausfordere und die Waldbrandgefahr ansteigen liess. Und dabei hat der Sommer eigentlich noch gar nicht begonnen. 

So begründet Sommaruga ihr Credo für eine nachhaltige Krisenbewältigung.

Bestehende Massnahmen könnten verstärkt werden

Konkret stellt sich die Bundespräsidentin Folgendes vor:

  • Schutz der Umwelt
  • Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Ankurbelung des Wirtschftswachstums
  • Letzteres aber in Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens

Dafür soll die Wirtschaft über bestehende Massnahmen, die verstärkt werden könnten, gestützt werden:

  • Lenkungsabgaben
  • Energiesparprogramme
  • Gelder für Investitionen in Erneuerbare Energien
  • Gelder für nachhaltiges Bauen
  • Gelder für umweltfreundliche Mobilität
  • Gelder für den öffentlichen Verkehr

Weitere Massnahmen werden geprüft

Neben den kürzlich gesprochenen zusätzlichen 46 Millionen Franken für den Ausbau der Photovoltaik prüfe der Bund weitere Massnahmen. Deren Ziel soll die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen sein, und zwar auf eine Art und Weise, dass langfristig die Ziele der Schweizer Energie- und Klimapolitik erreicht werden können. 

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