Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

So gelingt der Hackbraten

Zwei Millionen deutschsprachige Einträge zu Hackbraten sind bei Google zu finden. Aber wer sucht schon im Internet, wo doch jeder eine Mutter, Grossmutter oder Tante hat, die den weltbesten aller Hackbraten macht.


Publiziert: 24.01.2019 / 11:56

Wer sich selber einmal an einen Hackbraten wagen will, findet hier ein paar Tipps, unabhängig vom Rezept, damit er immer gelingt:

Das Bereitstellen aller Zutaten: Mit fleischigen Händen nach den Gewürzen kramen, ist nicht lustig. Zusätzlich eine Schüssel mit eiskaltem Wasser bereitstellen, denn nasse Hände kleben weniger an der Hackfleischmasse.

Alles gekühlt: Für einmal ist es ideal, wenn alle Zutaten aus dem Kühlschrank kommen. Die Bindung wird so besser. Wenn etwas vorher gedünstet werden muss, vorher gut abkühlen lassen. 

Das Kneten: Mit der Gummikelle mischen, dann mit den Händen gut und lange kneten. So merkt man, wann die richtige Bindung eintritt.

Abschmecken: Nichts ist langweiliger als ein geschmackloser Hackbraten. Deshalb gut würzen, aber nicht nur mit Salz.

Und ausserdem: Ein feines Sösseli dazu. Kindheitsglück ist und bleibt wohl der
Kartoffelstock als Beilage, wenn möglich mit Seeli.
Oder die berühmten Hörnli, die sowieso zum Hackfleisch passen. 

Falls es wider Erwarten Resten gib: Hackbraten ist kalt aufgeschnitten so gut
wie eine Terrine. 

Marie-Isabelle Bill

Einen ausführlichen Artikel rund ums Thema Hackbraten und gluschtige Rezepte finden Sie in der Printausgabe der BauernZeitung vom 25. Januar. 

Werbung
Werbung
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
Radieschen: Scharf und knackig
Würziger Geschmack, knackig im Biss und gesund: Radieschen. Sie haben das ganze Jahr Saison.
Artikel lesen
Die knallroten, rundlichen Radieschen haben es in sich: Sie enthalten wenig Kalorien, dafür viele gesunde Inhaltsstoffe wie beispielsweise Vitamin B und C, Kalium, Eisen und Magnesium. Zudem enthalten sie gesundheitlich wertvolle Glucosinolate, denen eine Krebs vorbeugende Wirkung zugeschrieben wird. Blätter sind essbar Radieschen werden meist roh gegessen. Im Salat sorgen sie nicht nur für ...
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Umfrage
09.05.2019 - 16.05.2019

Berner Zungenwurst

Soll die Berner Zungewurst geschützt werden. Das BLW hat dies vor.

Weitere Umfragen
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!