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SMP kritisiert Butterimporte der Migros

Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten SMP zeigt kein Verständnis für die Butterimporte der Migros, welche aktuell zu reden geben.


"Mit einer rechtzeitigen Planung und der Bereitschaft anständige Preise zu bezahlen, gebe es genügend Milch zu finden um die nötigen Buttermenge herzustellen", schreibt die SMP in einer Mitteilung. 

Milchpreis solle steigen

Die gesunde Marktlage solle zudem jetzt genutzt werden, um die ausbezahlten Milchpreise auf das Niveau der Richtpreise der BO Milch anzuheben. Es sei bekannt, dass die Migros die Preise bei der Milchbeschaffung per Juli 2019 um 3 Rappen gesenkt habe. Damals habe sich bereits abgezeichnet, dass Milch im 2019 nicht im Übermass verfügbar sein würden.

Butterimporte hätten verhindert werden können

Die Milchproduktion ist 2019 (bis September) um 1.6% gesunken. Mit der richtigen Planung hätte aber keine Butter importiert werden müssen, so die SMP.

Bezahlt die Migros nun bessere Preise?

Auf die Frage eines Users auf Facebook, ob die Migros nun mehr für die Milch zahlen würde, antwortete die Genossenschaft: "Die Milchpreise schwanken, weil auch die Mengen schwanken und der Markt auch international in Bewegung ist. Die Migros/ELSA haben trotzdem stabile Produzentenpreise und passen diese an, wenn sich das Preisgefüge ändert."  Die Migros biete ihren Lieferanten langfristige Verträge und unterstütze sie so bei der Planungssicherheit. Jetzt mitdiskutieren:

 

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