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Smart Farming ermöglicht die optimale Behandlung von Pflanzen und Tieren

Mit Hilfe von Sensoren, intelligenten Systemen und der Verknüpfung von Daten sollen Pflanzen und Tiere auf dem Landwirtschaftsbetrieb genau die Behandlung erhalten, die sie benötigen.


Am Soup & Science-Anlass von Agroscope Tänikon wurden die Herausforderungen von Smart Farming mit der Verbindung von Erfahrungswissen thematisiert. Thomas Anken, der Leiter der Forschungsgruppe «Digitale Produktion» bei Agroscope schilderte in seinem Eingangsreferat, was im Bereich der Digitalisierung in der Landwirtschaft bereits möglich ist: Automatische Lenksysteme gehören bald zur Standardausrüstung, weil grosse Fortschritte bei Satellitenortungssystemen erzielt wurden. Er veranschaulichte dies am Beispiel des Real Time Kinematic-GPS (mit Genauigkeiten bis zu 2 cm). Dieses kostete vor 15 Jahren noch rund 100‘000 Franken, heute liegt die Anschaffung im Bereich von 15‘000 Franken.

Fülle von Möglichkeiten


Optische Sensoren bieten eine Fülle von Möglichkeiten. Die Landwirtschaft profitiert in diesem Bereich in Form leistungsfähiger Elektronik und Algorithmen sehr stark von Entwicklungen aus der Automobil- und Unterhaltungsindustrie. „Optische Sensoren können auf Satelliten, Flugzeugen, Drohnen, Traktoren oder auch stationär sehr vielfältig eingesetzt werden“, schilderte Thomas Anken. Die Sensoren erkennen beispielsweise die Eigenschaften von Pflanzen und deren Gesundheitszustand und erlauben eine noch gezieltere Düngung oder Pflanzenschutz. Ziel ist es, die Pflanzen optimal zu versorgen, negative Auswirkungen wie Nitratauswaschung und Lachgasbildung zu vermindern.

Unterstützende Technologie

«Die Sensoren kann man als eine unterstützende Technologie betrachten, denn es zeichnet letztlich den guten Landwirten aus, dass er Erfahrungswissen und gutes Gespür für den Pflanzenbau hat.» Isabelle Schwander

Mehr in der Printausgabe

Einen ausführlichen Artikel zum Thema lesen Sie in der Printausgabe der BauernZeitung Ostschweiz vom 29. Juni.

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