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Schwere Zeiten für Tiere und Menschen - Fünf tierische Vorfälle aus aller Welt

Ein Tiger tötet eine Frau, ein Mann steinigt ein Wombat und ein entlaufenes Zebra wurde erschossen. In der letzten Tagen häuften sich tödliche tierische Vorfälle in der ganzen Welt.


von sda / sbu
Publiziert: 03.10.2019 / 15:01

Tiger tötet Frau in Nepal

Ein Tiger hat eine Frau in Nepal getötet. Die 48-Jährige habe Futter für ihre Tiere gesammelt, als die Raubkatze sie angriff und an Kopf und Händen verletzte, sagte ein Wildhüter des nahe gelegenen Bardia Nationalparks am Donnerstag der Nachrichtenagentur DPA.

Kuba setzt Fische zur Moskitobekämpfung ein

In Kuba sollen Guppys bei der Bekämpfung von Mücken helfen, die gefährliche Krankheiten wie Dengue-Fieber übertragen. Das Zentrum für Hygiene und Epidemiologie der Provinz Cienfuegos im Zentrum der Karibikinsel habe bereits zahlreiche dieser Fische ausgesetzt, berichtete die Parteizeitung "Granma" (Mittwoch). Nach Angaben des stellvertretenden Leiters des Zentrums, Edelis Molina Moreira, kann ein einzelner Fisch pro Tag zwischen 60 und 150 Mückenlarven vertilgen. 

Entlaufenes Zebra in Deutschland erschossen

Experten der Feuerwehr haben in der Nähe von Tessin im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ein entlaufenes Zebra erschossen. Das Tier brach nach Angaben der Rostocker Polizei in der Nacht zum Mittwoch zusammen mit einem zweiten Zebra aus einem Zirkus aus.

Mann steinigt Wombat in Australien

Neuer Fall von Tierquälerei in Australien: Ein Mann hat nachts einen Wombat zu Tode gesteinigt. Nach Angaben der Polizei des Bundesstaats South Australia vom Donnerstag handelt es sich bei dem Täter mutmasslich um einen Polizisten. 

In einem im Internet kursierenden Video ist zu sehen, wie der Mann mit nacktem Oberkörper das langsame Beuteltier entlang einer unbefestigten Strasse verfolgte und mit Steinen bewarf, bis das Tier regungslos liegen blieb.

Krokodil in Moskau überfahren

Ein Krokodil ist bei Moskau unter die Räder eines Lastwagens gekommen und getötet worden. Das exotische Tier sei vermutlich aus einem Zirkus entwischt, berichteten mehrere russische Medien am Donnerstag.

Für Schlagzeilen sorgt in Moskau derweil auch ein anderes Krokodil: Es wurde Berichten zufolge im Streichelzoo eines Einkaufszentrums der russischen Hauptstadt beschlagnahmt. Das Terrarium sei für das Tier zu klein gewesen. Die Behörden verhandeln nun mit einem Zoo, der das Reptil dauerhaft aufnehmen soll.

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