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Schweizer Tierschutz rügt Pferdesport

Eine zweijährige Recherche des Schweizer Tierschutz (STS) zeigt: Die Reglemente und Kriterien für einen pferdefreundlichen Reitsport des Schweizer Verbands für Pferdesport SVPS werden in der Praxis nicht genügend umgesetzt.


Publiziert: 03.03.2019 / 08:32

Der STS besuchte innerhalb von zwei Jahren mehrere Pferdeturniere, wie er in einer Mitteilung schreibt. An allen Turnieren seien sie ReiterInnen begegnet, welche vorbildlich mit ihren Pferden umgegangen sind. Immer wieder beobachtete der STS aber auch Verstösse gegen das Reglement des Schweizer Verbands für Pferdesport SVPS.

Grobe Reitweise beobachtet

Unter den Verstössen beobachtete der STS verschiedene grobe Reitweisen, die auch im Kriterienkatalog des SVPS als «nicht pferdegerecht - sofortiger Handlungsbedarf» gelistet werden. Etwa situativ unangemessenes Treiben, unangemessener Einsatz von Gerte und Sporen oder auch bewusstes und deutliches Rückwärtswirken mit der Hand und Riegeln. Obwohl sich die Pferde wehrten, griffen die Turnierorganisatoren bis auf wenige Fälle nicht ein.

Sanktionen für fehlbare Reiter

Der STS fordert die Turnierverantwortlichen dazu auf, fehlbare Reiter in Zukunft zu sanktionieren. Diese Sanktionen sollen im Turnierrapport gelistet und in einer öffentlich zugänglichen Statistik durch den SVPS festgehalten werden, so die Tierschutzorganisation.

pd

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