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Schweizer Tierschutz kritisiert Freihandelsabkommen mit Indonesien scharf

Der Schweizer Tierschutz (STS) lehnt das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Dies, weil Tierschutz und Tierhaltung als Teil der Nachhaltigkeitsbedingungen im Übereinkommen ausgeklammert würden.


Der STS befürworte grenzüberschreitende Handelsbeziehungen, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen und begrüsse, dass im Freihandelsabkommen mit Indonesien weltweit erstmals eine Verknüpfung von Zollkonzessionen mit Nachhaltigkeitsvorschriften umgesetzt werde, schreibt der STS in einer Mitteilung. Gleichzeitig kritisiert er jedoch scharf, dass das Übereinkommen den Tierschutz und die Tierhaltung als Teil der Nachhaltigkeitsbedingungen komplett ausklammere.

Ausbeutung von Wildbeständen 

So zum Beispiel im Zusammenhang mit Froschschenkeln, von denen zwischen Januar und November 2020 45 Tonnen aus Indonesien in die Schweiz eingeführt worden seien. Den Fröschen werden die Beine bei lebendigem Leib abgeschnitten. Auch sei Indonesien einer der weltweit grössten Exporteure von Exotenleder. Dabei komme es zu einer rücksichtslosen Ausbeutung der Wildbestände und die Grausamkeiten bei Fang, Transport und Schlachtung der Tiere seien unvorstellbar, kritisiert der STS.

Mindeststandards beim Tierschutz gefordert 

Der STS verurteile, dass der Bundesrat das Freihandelsabkommen abschliessen wolle ohne Indonesien zu verpflichten, sich an Mindeststandards im Bereich Tierschutz zu halten.

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Bauernverband unterstützt das Freihandels-Abkommen mit Indonesien
25.01.2021
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