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Schweizer Obst und Beeren: Erntemengen deutlich unter 50 Prozent wegen Hitze

Bei diesen heissen Temperaturen reifen Aprikosen und Kirschen nicht mehr nach. Beeren hingegen werden vor der Ernte weich. Um Engpässe zu überbrücken, werden Importe nötig. Ausländisches Obst und Beerengut ist aber auch nicht so leicht zu bekommen.


Publiziert: 28.06.2019 / 17:23

Obstbäume, Beerensträucher und Erdbeerpflanzen befinden sich in der Schweiz in einer Art Schockstarre. Die Reifung ist blockiert, Beeren färben sich nicht richtig aus. Das schreibt der Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels Siwsscofel. Die Erntemengen würden deshalb hierzulande zum Teil deutlich unter der Hälfte des üblichen Ertrags liegen.

Dramatische Lage

Die aktuelle Situation sei für die gesamte Wertschöpfungskette, von den Früchteproduzenten bis zum Detailhändler dramatisch. Letztere haben bereits Engpässe zu spüren bekommen und Importe aus dem ebenfalls hitzegeplagten Europa seien schwierig. Laut Swisscofel werden erhebliche Einbussen bei Einkommen und Umsatz befürchtet.

Keine kurzfristige Besserung

Stauden, Bäume und Früchte würden sich erst nach einer längeren, kühleren Phase wieder erholen können. Eine baldige Besserung der Situation kann also nicht erwartet werden. Im Falle der Freiland-Erdbeeren müsse man vermutlich auf die verspäteten Kulturen warten, schreibt Swisscofel.

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