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Schweizer Berghilfe: Neue Köpfe und Strukturen

Bei der Schweizer Berghilfe gibt es Veränderungen: die Struktur wandelt sich zum Patronatskomitee und zwei neue Gesichter wurden in den Berghilferat gewählt.


Publiziert: 13.05.2019 / 08:13

Die neue Struktur als Patronatskomitee habe man eigentlich in der Praxis bereits seit Jahren gelebt und die Wandlung sei deshalb nur eine Anpassung an die Realität, schreibt die Schweizer Berghilfe in einer Medienmitteilung.

Keine Abstimmungen mehr

Mit der neuen Stiftungsform wird nicht mehr abgestimmt werden. Als Patronatskomitee statt Trägerschaftsorgan sei man nun auch offiziell ein Gremium von gut vernetztem Personal. Die Hauptaufgabe des Berghilferats bleibt: die Stiftung Berghilfe Schweiz nach aussen zu vertreten.

Zwei neue Berghilferäte

Mit Jeannine Pilloud tritt ein ehemaliges Konzernleitungsmitglied der Schweizerischen Bundesbahnen SBB in den Berghilferat ein. Pilloud ist ausserdem im Vorstand von Schweiz Tourismus und hat mehrere Mandate als Verwaltungsrätin. Der zweite neue Berghilferat ist Frank Heckner, Partner bei der Beraterfirma Egon Zehnder. 

In diesem Jahr gab es keine Austritte aus besagtem Rat.

Wechsel im Stiftungsrat

Sowohl Eveline Saupper als auch Thomas Hammer treten nach zwei, beziehungsweise vier Jahren aus dem Stiftungsrat zurück. Ihre Plätze nehmen Christian Keller (in der Geschäftsleitung von IBM Schweiz) und Ingrid Deltenre (Managerin, Verwaltungsrätin in verschiedenen Unternehmen und ehemalige Direktorin des Schweizer Fernsehens). 

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