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Schweine steigen auf Franken 4.50

Endlich gibt es einen Preisaufschlag auf Fr. 4.50 je Kilogramm Schlachtgewicht, wie es die Schweinebauern schon lange gefordert haben. Die Kühe sind rar und teuer. Hier ist der aktuelle Marktbericht.


Publiziert: 29.03.2019 / 13:20

Schweine: Ein Aufschlag um 10 Rappen auf Fr. 4.50 kam endlich zustande, weil das Angebot gering ist.

Ferkel: Die starke Nachfrage ist nach wie vor grösser als das Angebot und die Preise haben mit Fr. 8.40 je kg lebend ab Stall sehr wahrscheinlich ihren Zenit erreicht.

Verarbeitungsvieh - Schlachtkühe: Auf dem Schlachtkuhmarkt ist die Marktlage sehr gut. Die Wochenpreise der Kühe steigen aktuelle Woche um 20 Rappen je Kilo Schlachtgewicht (SG) auf Fr. 8.10 je kg für die Qualität T3 oder Fr. 7.20 Franken für die Qualität A3. In der vergangenen Woche 13 wurden für die Schlachtkühe von fast allen Abnehmern mehr als der Wochenpreis bezahlt. Dies sowohl in den Schlachthöfen, wo die Wochenpreise laut Proviande um 10 Rappen je Kilo SG überboten wurden wie auch auf den öffentlichen und von Proviande überwachten Märkten wo die Überbietungen der Wochenpreise im Mittel 60 Rappen je Kilo lebend betrugen. Die Aussichten auf dem Schlachtkuhmarkt sind für die Viehzüchter weiterhin gut.

Bankvieh: Der Munipreise sind mit Fr. 8.70 für T3 stabil, Rinder gelten Fr. 8.60. Die hohen Kuhpreise stützen indirekt den Bankviehpreis.

Bankkälber: Unveränderter Preis von Fr. 13.40 pro kg SG bei unterschiedlicher Nachfrage. Der Markt ist abgeräumt.

Tränkekälber: Die Preise für die A-Tränker liegen stabil bei Fr. 4.10 je kg lebend ab Hof. AA-Tränker kosten unverändert Fr. 9.00 (Munikalb) und Fr. 7.70 (Kuhkalb) ab Hof.

Der Preis für T3-Lämmer bleibt mit Fr. 11.10 je SG franko Schlachthof stabil.

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