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Schweden: Stimmung in der Landwirtschaft deutlich aufgehellt

Anders als in anderen Ländern Europas hat sich die Stimmung in der schwedischen Landwirtschaft zuletzt spürbar verbessert.


In einer aktuellen Umfrage zum Agrarbarometer des schwedischen Bauernverbandes (LRF), der Swedbank und der schwedischen Sparkassen beurteilten insgesamt 47 % aller Landwirte ihre wirtschaftliche Situation als „gut“ oder „sehr gut“. Das waren 13 Prozentpunkte mehr als in der letzten Umfrage im Frühjahr 2019.

Schweineproduzenten sind am glücklichsten

Das „Herbstbarometer“ weist unter den einzelnen Produktionszweigen überwiegend ein positiveres Stimmungsbild aus, wobei der entsprechende Index bei den Schweineproduzenten am höchsten ausfällt, gefolgt von Rindfleisch- und Milcherzeugern. Die Ackerbauern schätzen hingegen ihre aktuelle wirtschaftliche Verfassung mehrheitlich negativ ein. Nach Darstellung von Per Skargren vom Beratungsdienst des Bauernverbandes leiden viele Pflanzenbaubetriebe immer noch unter den Nachwirkungen der extremen Dürre des letzten Jahres. Obwohl die Erträge in diesem Jahr deutlich höher ausgefallen seien, sei die wirtschaftliche Delle damit noch nicht ausgeglichen.

Milchviehbetriebe haben häufiger Probleme mit der Liquidität

Ungeachtet dessen hat sich auch die Liquidität der schwedischen Agrarunternehmen verbessert. Wie aus dem Herbstbarometer hervorgeht, ist der Anteil der Höfe mit geringer Liquidität gegenüber der Frühjahrsumfrage um 6 Prozentpunkte auf 19 % gesunken. Sorgenkind bleiben jedoch die Milchviehbetriebe, von denen knapp ein Viertel Probleme mit der eigenen Liquiditätssituation angaben. 

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