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Schnelltest, um die Saatgutqualität zu testen

Wer sät, will ernten. Das geht nur, wenn das Saatgut keimfähig ist. Ein einfacher Test hilft das zu testen.  


Publiziert: 23.01.2019 / 11:55

Ein Blitztest, um die Keimfähigkeit zu bestimmen, ist der Schwimmtest. Ein paar Samen in ein Gefäss mit Wasser geben.

Vitales und keimfähiges Saatgut: Es sinkt praktisch sofort ab. Der Keim enthält in diesem Fall viele Nährstoffe, was sich im Gewicht niederschlägt. 

Nicht mehr keimfähiges Saatgut: Es schwimmt obenauf. Das geringe Gewicht deutet darauf hin, dass die Nährstoffvorräte für den Keimling bereits abgebaut wurden. 

Zehn Samen von einem Saatgutpäckli reichen bereits aus, um einen Überblick zu bekommen. Man kann die nassen Samen nachher noch zur Aussaat verwenden, aber nur, wenn man sofort danach sät. Bei Saatgut, wie dem von Pastinaken, das eine Art «Schwimmring» hat, taugt dieser Test wenig.  

Eveline Dudda

Einen ausführlichen Artikel zum Thema Saatgutqualität lesen Sie in der Printausgabe der BauernZeitung 25. Januar.

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