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SBV: Aktionsplan soll Bäche retten

Der Schweizer Bauernverband (SBV) anerkennt das Problem der Pflanzenschutzrückstände in kleineren Oberflächengewässern im intensiv genutzten Mittelland. Mit dem Aktionsplan Pflanzenschutz lasse sich dieses wirksam angehen. Eine konsequente Umsetzung auf allen Ebenen sei gefragt.


Publiziert: 02.04.2019 / 15:24

Die eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag) hat 2017 verschiedene kleinere Bäche in intensiven Ackerbaugebieten auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Dabei fanden sie allen untersuchten Bächen, dass die Umweltqualitätskriterien überschritten sind.

SBV trägt Aktionsplan mit

Der Schweizer Bauernverband sieht bei kleineren und mittleren Bächen im Mittelland Handlungsbedarf. Die Branche trage aus diesem Grund den nationalen Aktionsplan Pflanzenschutz – der seit 2018 in Umsetzung ist – mit.  Dieser will besonders kritische Stoffe ersetzen sowie den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, ihr Eintrag in die Umwelt wie Gewässer und das damit verbundene Risiko minimieren.

Wirkung noch nicht sichtbar

Der Aktionsplan startete erst nach den Untersuchungen der Eawag. Seine Wirkung sei deswegen in den Ergebnissen noch nicht erkennbar. Auf allen Ebenen müsste der Aktionsplan nun konsequent umgesetzt werden.

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