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Sauberes Trinkwasser und intensive Landwirtschaft – sind beide miteinander vereinbar?

Am Donnerstag findet im Alten Spital Solothurn ein Fachaustausch zu einem kontroversen Thema statt. Veranstalter ist der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW).


Publiziert: 05.06.2018 / 14:00

Die Volksinitiativen «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» liefern genug Diskussionsmaterial, um den Interessenkonflikt zwischen den Vertretern des Trinkwasserschutzes und des intensiven Ackerbaus zu schüren. 

Doch muss das sein oder gibt es umsetzbare Lösungsansätze für beide Seiten? Um diese und weitere Fragen zu klären, lädt der SVGW kommenden Donnerstag, 9-16 Uhr zum nationalen Fachaustauch ein. 

Dabei wird im ersten Teil des Fachaustausches ein Überblick über die kommende Agrarpolitik in der Schweiz sowie über die Situation im Trinkwasserschutz gegeben. Vertreter von Bund und Kantonen stellen die Belastungssituation des Grundwassers dar und präsentieren ihre Erfahrungen und Verbesserungsansätze betreffend Trinkwasserschutz im Zuströmbereich. Die Problemstoffe Nitrat und Pflanzenschutzmittel stehen dabei im Fokus. Die Forschung gibt zudem einen Ausblick auf verbesserte Methoden im Pflanzenbau in der Schweiz – insbesondere auf ressourcenschonende und standortgerechte Produktionsmöglichkeiten. Der SVGW vertritt die Wasserversorger und legt deren Vorstellungen und Erwartungen an eine trinkwasserkompatible Landwirtschaft und damit an die Agrarpolitik 2022+ (AP 22+) und den Ökologischen Leistungsnachweis+ dar.

Abschliessend diskutieren Vertreter des Bundesamts für Landwirtschaft, des Bundesamts für Umwelt, des Bauernverbandes und der Trinkwasserversorgungsbranche unter dem Leitsatz «Wie kann der Trinkwasserschutz im Rahmen der AP 22+ gestärkt werden?»

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