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Sauberes Trinkwasser und intensive Landwirtschaft – miteinander vereinbar?

Gestern fand im Alten Spital Solothurn der nationale Fachaustausch zum Thema «Trinkwasserschutz und Agrarpolitik 2022+» statt. 


Publiziert: 08.06.2018 / 18:01

«Das Thema ist heiss und wird auch heiss bleiben», eröffnete André Olschewski, Vizedirektor des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und Leiter des Bereichs Wasser, die Veranstaltung. Denn die Volksinitiativen «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» – auch bekannt als Trinkwasser-Initiative (TWI) – und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» sowie der im letzten Jahr veröffentlichte Aktionsplan Pflanzenschutzmittel (AP PSM) geben genug Stoff zur Diskussion. 

Dass das Thema grosses Interesse hervorruft, zeigte auch die grosse Anzahl von Vertretern der Kantone, Bundesbehörden, Forschungsanstalten, Berater und Wasserversorger, welche die Veranstaltung besuchten. Unter ihnen auch Franziska Herren, die Initiantin der TWI. 

Die verschiedenen Referenten aus dem Bereich Trinkwasserschutz sowie der Bundesbehörden informierten das Publikum über die aktuelle Trinkwassersituation und über die Gefahr, die durch Pflanzenschutzmittel und Nitrateintrag entstehe. Auch wurde die TWI und der AP PSM thematisiert. Zum Schutze des Trinkwassers würden sie zwar in die richtige Richtung gehen, allerdings sei man nicht zufrieden mit der Radikalität der TWI und deren Folgen für die Landwirte sowie mit der nur schwachen Ziel- und Zeitvorgaben des AP PSM. Denn der langfristige Schutz der Trinkwasserressourcen könne nur durch «pragmatische, zielgerichtete und rascher wirksame Massnahmen» erreicht werden, so der SVGW. 

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Welche Folgen eine Annahme der TWI auf die Agrarpolitik 2022+ hätte und weitere Inhalte der Veranstaltung lesen Sie in der nächsten Ausgabe der BauernZeitung am 15.06.18.

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