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Sals: Schweizer Raps fördern anstatt indonesisches Palmöl zu importieren

Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (Sals) spricht sich gegen das von Schweizer NGOs lancierten Referendums «Stop Palmöl» sowie die Pflanzenschutz-Initiative aus. Es sei sinnvoller, die inländische Raps-Wertschöpfungskette bewusst zu fördern.


Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor setze sich für eine starke Schweizer Produktion und Verarbeitung ein, weshalb sie weder das Referendum gegen das Handelsabkommen mit Indonesien noch die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» unterstütze, schreibt die Sals in einer Medienmitteilung. 

Durch die in der Initiative geforderten Massnahmen, würde laut Sals die Produktion von Ölsaaten, insbesondere Rapsöl, um mindestens einen Drittel zurückgehen. Denn der Raps brauche Pflege und professionellen Pflanzenschutz, ohne diesen würden vermutlich zahlreiche Landwirte aus der Produktion aussteigen. Es sei sinnlos, auf die regionale Produktion zu verzichten, um im Gegenzug pflanzliche Öle zu importieren, die unter kaum kontrollierten Bedingungen hergestellt werden, schreibt die Sals zum Schluss der Mitteilung.

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