Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

SAB: Gegen Initiativen und neue Berufsanforderungen

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) will die Berglandwirtschaft stärken. Deshalb fordert sie Korrekturen bei der Agrarpolitik 2022. Zudem lehnt sie die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative ab.


von sda
Publiziert: 30.08.2019 / 09:41

Die Berglandwirtschaft werde wesentlich von der Politik gesteuert, teilte die SAB nach ihrer Generalversammlung in Les Diablerets VD vom Donnerstag mit. Bei der für Ende 2019 in Aussicht gestellten Botschaft des Bundesrats zur Agrarpolitik 2022 werde die SAB sich darum für die Einführung eines Sockelbeitrags an kleinere Betriebe einsetzen.

Keine neuen Berufsanforderungen

Die SAB widersetzt sie sich zudem einer Veränderung der Berufsanforderungen für Nebenerwerbsbauern. Die Schafwollverwertung soll fortgesetzt werden.

Der Trinkwasser- und der Pestizidinitiative erteilt die Arbeitsgemeinschaft eine Absage. Beide Volksbegehren würden die Landwirtschaft stark einschränken. Unterstützenswert sei dagegen die in der Agrarpolitik 2022 vorgesehene Optimierung des Pestizideinsatzes.

Neue Definition begrüsst

Im weiteren begrüsste die Generalversammlung die neue Definition der Berggebiete durch das Bundesamt für Statistik (BFS). Die einheitliche Abgrenzung sei beim Wechsel der Regionalpolitik des Bundes 2008 verloren gegangen. Die neue Definition schaffe wieder Klarheit.

Demgemäss gehören 71 Prozent der Fläche der Schweiz, 25 Prozent der Bevölkerung und 22 Prozent der Beschäftigten zum Berggebiet. Gemäss der BFS-Definition liegen Land über 800 Meter über Meer und Steillagen unterhalb dieser Höhe im Berggebiet. Die Abgrenzung bilden die Gemeindegrenzen. Eine Gemeinde liegt im Berggebiet, wenn über 50 Prozent ihrer Fläche der Berggebiets-Definition entspricht.

Werbung
Werbung
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Porträt Älpler: «Je höher – je schöner wird es»
Seit 16 Jahren bewirtschaften Vreni und Hans Riedi aus Bürglen UR mit ihrer Familie die Seenalp im Chinziggebiet.
Artikel lesen
Das Panorama auf dem Oberstaffel der Seenalp ist atemberaubend. Die Chinzerberge, der Kaiserstock, der Fulen, der Blüemberg und der Rossstock umrahmen die weitläufigen 420 Hektaren Weideland. Und mittendrin das namengebende Seenalpseeli. «Je weiter oben, je schöner wird es», schwärmt auch Älpler und Betriebsleiter Hans Riedi. Neuerungen Unmittelbar neben dem See steht der neu erstellte Alpstall, ...
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Umfrage
18.10.2019 - 24.10.2019

Die Bart-Frage

Wie ist der Bart am Schönsten?

Weitere Umfragen
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!