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Rübenpflanzer schliessen sich zusammen

Nach den Westschweizer Rübenpflanzern am Dienstag haben ihre Kollegen aus der Ostschweiz heute entschieden: Die beiden Regionalorganisationen verlagern einen wesentlichen Teil ihrer Aktivitäten in den Schweizerischen Verband der Zuckerrübenpflanzer.


Publiziert: 20.02.2019 / 17:38

Das Zusammengehen der Ostschweizer Vereinigung für Zuckerrübenanbau (OVZ) und der Westschweizerischen Vereinigung der Zuckerrübenpflanzer (WVZ) soll Doppelstrukturen vermeiden und die Effizienz der Verbandsarbeit erhöhen. Am Dienstag haben die Westschweizer Rübenpflanzer im Einzugsgebiet des Werks Aarberg einer weitgehenden Reorganisation ihrer Vereinigung klar zugestimmt. Heute Dienstag zogen die Ostschweizer Rübenpflanzer im Einzugsgebiet des Werks Frauenfeld nach. Einstimmig und diskussionslos stimmten sie den entsprechenden Änderungen in den Statuten zu.

 

Definitiver Entscheid am 13. März

Der definitive Entscheid zur Zusammenlegung der Aktivitäten der beiden Regionalverbände fällt am 13. März. Dann muss der Schweizer Verband der Zuckerrübenpflanzer (SVZ) an seiner Delegiertenversammlung den entsprechenden Statutenänderungen zustimmen. Auch nach diesem Datum werden die beiden Regionalverbände weiterbestehen. Ihre Aktivitäten werden sich aber zu einem guten Teil auf die Bewirtschaftung ihrer jeweiligen Beteiligung an der Schweizer Zucker AG beschränken. Die Mitglieder der beiden Regionalverbände sind gleichzeitig auch Mitglieder des Schweizerischen Verbands der Zuckerrübenpflanzer. Dieser zieht auch die Mitgliederbeiträge ein und nimmt die politische und wirtschaftliche Interessenvertretung der Schweizer Rübenpflanzer wahr.

Doppelspurigkeiten vermeiden

Mit dieser Reorganisation soll die Interessevertretung der Rübenpflänzer professionalisert und schlagkräftiger werden. Doppelspurigkeiten sollen vermieden werden.Schon seit einigen Jahren arbeite man in dieser Richtung, sagte OVZ-Präsident Urs Denzler an der heutigen Generalversammlung. Alle beteiligten Vorstände hätten sich dafür ausgesprochen. Die neuen Strukturen seien wichtig, um dem Rückgang der Anbaufläche entgegenzuwirken. Nur mit ausgelastete Werke könne die Zuckerwirtschaft in der Schweiz überleben.

chw

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