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Rübenkampagne: Zucker AG kämpft mit Anlaufproblemen bei der Bahnlogistik

In der zweiten Woche der Rübenkampagne kam es zu kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfällen. Auch musste durch ein Leck in Aarberg die Verarbeitung für zwei Tage unterbrochen werden.


von pd
Publiziert: 09.10.2019 / 09:26

Am späten Abend des 5. Oktobers konnte in Frauenfeld eine erfreuliche Biokampagne abgeschlossen werden, dies trotz Störungen bei der Dampferzeugung des Werkes sowie Verspätungen einzelner Züge. Mit einer Liefermenge von 69‘000 t Biorüben bei einem durchschnittlichen Zuckergehalt von 16.7% lag der durchschnittliche Ertrag bei ca. 58 t/ha und somit 3% unter Vorjahr. Mit 4'300 t stieg bei den inländischen Biorüben die Menge im Vergleich zum Vorjahr um 60%. 

Der Start der konventionellen Kampagne erfolgte terminlich einige Stunden früher als ursprünglich geplant. Durch eine erneute Störung bei der Dampferzeugung ist die Verarbeitungsleistung bei der Erstellung dieses Berichts auf 200 t/h beschränkt. Dadurch musste leider für die laufende Woche die Rübenanfuhr auf der Strasse gekürzt werden. 

In Aarberg wurden in der ersten Woche 41'000 t Rüben mit einem durchschnittlichen Zuckergehalt von 16,9% angeliefert. Zuckergehalt und der hohe Gehalt an Alpha-Amino von 1,7 mmol/100 gr. bestätigen die Resultate der 3. Proberodung. 

Auch bei der Bahnlogistik hatte die Zucker AG mit Anlaufproblemen zu kämpfen. Aufgrund des akuten Lokführermangels konnte für kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle kein Ersatz organisiert werden, was zu zwei Zugsausfällen führte. Ein weiterer Ausfall verursachte eine Falschbeladung. Wegen Verzögerungen bei der Beprobung mussten auf zwei Stationen die Anzahl Wagen reduziert werden. Für die entstandenen Zugsaufälle war es aber möglich, innerhalb kurzer Zeit Ersatzlösungen zu organisieren und die eingeplanten Mengen konnten weitgehend angeführt werden. 

Gegen Ende der letzten Woche sorgte in Aarberg eine starke Leckage bei der Verdampfstation für Sorgen. Nachdem Reparaturarbeiten im laufenden Betrieb erfolglos blieben, musste ab Montagmorgen die Verarbeitung für ca. 2 Tage unterbrochen werden. Während die Bahntransporte in der laufenden Woche wie geplant möglich sind, musste der Rübenring die Planung überarbeiten und die Liefermengen deutlich reduzieren. 

Die Schweizer Zucker AG bedankt sich bei den von Verschiebungen betroffenen Transport- und Verladeorganisationen für die Flexibilität und konstruktive Zusammenarbeit. 

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