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Rosé Perlwein «Kiss me» lässt Wünsche in Erfüllung gehen

Unter dem gemeinsamen Dach von Genussthur Thur – Seebachtal haben sieben Rebleute einen neuen Rosé Perlwein vorgestellt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem sich die Suche nach einem passenden Namen und einer schönen Etikette als Herausforderung erwies.


«Ein Wunsch ist in Erfüllung gegangen», führte Hanspeter Wägeli, Präsident von Genussthur Thur – Seebachtal, bei der Präsentation des Rosé-Perlweins «Kiss me» über dem Rebberg in Niederneunforn aus. Damit kann der Verein, welcher vor acht Jahren gegründet wurde, um Betriebe nach innen und aussen zu vernetzen und gemeinsam die produzierte Vielfalt zu vermarkten, einen weiteren Meilenstein setzen.

Gemeinsame Vision

Die Idee wurde bei einem Glas Wein geboren. «Es war eine von vielen Ideen, welche wir hier umsetzten», führte Vorstandsmitglied Heinz Scheidegger aus. Es musste etwas Spezielles und Neues sein. Alle hatten einen Rosé im Visier mit einer frechen, pinkähnlichen Farbe, süss, mit wenig Alkohol und prickelnd, welcher vor allem die junge Generation anspricht. Daniel Bauer, der im Vorstand für die Kommunikation zuständig ist, sprach mit Blick auf das Perlwein-Projekt von einer Vision, ein gemeinsames Produkt zu lancieren und zu präsentieren, welches kreativ, etwas frech, trendig und nicht zuletzt auch dauerhaft sein sollte.

In der Kellerei von Paul und Urs Gasser in Ellikon fand man die professionellen Macher mit grosser Erfahrung, so dass dem Projekt nichts mehr im Wege stand. «Es war auch der Erfolg vom Agromarketing Thurgau mit Simone May an der Spitze, welche die Ideen und Vorstellungen von den sieben beteiligten Produzenten unter einen Hut brachten», fügte Scheidegger bei.

Start im August 2020

An der Mitgliederversammlung Mitte August 2020 wurde das konkrete Projekt den Vereinsmitgliedern vorgestellt. Sieben Betriebe entschieden sich, mitzumachen: Das Schloss Herdern und die Katause Ittingen sowie die Rebleute Astrid und Charly Salathé (Hüttwilen), Familie Schneiter (Niederneunforn), Familie Hagen (Wilen), der Rappenhof in Buch und Fredi und Matthias Hirschi (Weiningen). Sie haben am 22. September die dafür benötigten Blauburgunder-Trauben in den Reblagen vom Seebachtal, Neunforn, Uesslingen und Warth gelesen.

Die beteiligten Produzenten (v. l.): Armin Strom, Charly Salathe, Dominique Schneiter, Matthias Haben, Heinz Scheidegger, Matthias Hirschi und Nena Wägeli. (Bild RoMü)

Nach der Verarbeitung und Vinifizierung in der Kellerei Gasser konnte nun der erste Jahrgang in der dritten Märzwoche abgefüllt werden. Als schwierig erwies sich gemäss Hanspeter Wägeli die Suche nach dem passenden Namen samt Etikette. Es brauchte mehrere Entwürfe, bis alle Beteiligten zufrieden waren. Jetzt trägt diese das Vereinslogo mit dem sympathischen grasgrünen Frosch. Dabei lehnen sich der Name und der Frosch an die Geschichte des Froschkönigs an. «Wenn man Frösche küsst, gehen Wünsche in Erfüllung», sagte Wägeli schmunzelnd.

Poppig und modern

Entsprechend poppig und modern präsentiert sich der neue Perlwein mit seiner fast pinkigen Roséfarbe in der weissen Flasche im Glas. Er verfügt über einen Alkoholgehalt von 9 Volumenprozent und eignet sich ideal als Apérowein.

«Kiss me»und ist einerseits bei den sieben beteiligten Winzerfamilien und Betrieben erhältlich; anderseits kann er in verschiedenen Landis (Felben, Hütwilen, Islikon, Uesslingen un Unterstammeim), in Volg-Läden (Oberneunforn und Oberstammheim), bei lokalen Getränkehändlern (Hahn Frauenfeld, Schäfli Pfyn, Frefel Henau), im Hofladen Hagschnurer (Hüttwilen) und bei Detaillisten (Levis Dorfmetzg Hüttwilen, Schlaraffenland Frauenfeld) bezogen werden.«Wir können im richtigen Moment ein Produkt mit Charme lancieren», sagte Wägeli auch mit Blick auf den Trend mit moussierenden Weinen.

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