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Rezept: Klassisches Suppenhuhn

Jedes Jahr werden insbesondere nach Ostern, zahlreiche Legehennen ausrangiert. Teilweise wandern sie in die Lebensmittelproduktion, ein nicht ganz unbeachtlicher Teil landet in der Biogasanlage. Höchste Zeit also, sich mit dem Kochen eines Suppenhuhns auseinanderzusetzen.


Publiziert: 17.04.2019 / 11:48

Vorbereiten: zirka 30 Minuten
Kochzeit: 3–5 Stunden

Für 6–8 Personen als Vorspeise

Zutaten

  • grosse Pfanne mit Deckel, zirka 6 l Fassungsvermögen
  • 1 Suppenhuhn
  • 4 Rüebli, gross, ungeschält
  • 1/2–1 Knollen-Sellerie, je nach Grösse, geschält
  • 2 Stangen Sellerie, inklusive Kraut
  • 1/2–1 Wirz, je nach Grösse
  • 1 Zwiebel, solche mit brauner Haut haben mehr Geschmack
  • Kräuter, wie Peterli und Thymian
  • 1–2 Lorbeerblatt
  • 3 Nelken
  • 5 Pfefferkörner
  • 1/2 TL Salz
  • 2,5 l Wasser
  • Petersilie, gehackt, als Garnitur
  • Salz zum Abschmecken

Kleine Anekdote zum verkochten Huhn

Während des Kochens meldete sich der Bauer und beichtete, dass er der Köchin versehentlich den Hahn verkauft habe. Nun wurde aus dem Suppenhuhn halt ein Suppengüggel.

  1. Das Suppen-Gemüse in Würfel oder Scheiben schneiden, nicht zu klein. Die Zwiebel schälen, ebenfalls in Stücke schneiden. Die Kräuter fein hacken.
  2. In einer grossen Pfanne das Gemüse, die Zwiebel, die Kräuter, die Gewürze und
    das Salz zusammen mit dem Wasser zum Kochen bringen, kurz köcheln lassen. Temperatur regulieren.
  3. Das Suppenhuhn unter kaltem Wasser abspülen, in den Gemüse-Sud geben.
    3–5 Stunden mitkochen.
    Wichtig: Die Suppe darf nie sprudelnd kochen, das Huhn sollte nur ziehen, es wird sonst trocken.
  4. Das Huhn aus der Suppe nehmen, etwas abkühlen lassen. Die Haut entfernen, das Fleisch auslösen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  5. Die heisse Bouillon in tiefe Teller schöpfen und mit Fleisch und Peterli anrichten.

Tipp: Wenn Hühnerfleisch übrig bleiben sollte, dieses zusammen mit Rosmarin, Thymian, Salbei und Knoblauch in ein Glas mit Schraubverschluss schichten. Mit erwärmtem Öl übergiessen, verschliessen. Ist im Kühlschrank verschlossen bis zu drei Monaten haltbar und nennt sich «Tonno di Gallina».               

Rezeptidee aus: www.gutekueche.ch

Einen ausführlichen Artikel zum Thema der ausrangierten Legehennen lesen Sie in der Printausgabe der BauernZeitung vom 18. April 2019. Hier geht es zu den Abos.

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