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Reste-Essen am Bahnhof Bern

Alleine die Stadtberner Privathaushalte wirft jeden Tag 45 Tonnen Nahrungsmittel weg. Ein kleiner Teil davon wurde unter dem Motto «Schlemmen statt wegwerfen» am Freitag aufgetischt.


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Trotz Regen war die Schlange auf den Bahnhofplatz in Bern lang – so lang, dass manche Passanten gar fürchteten, dass die Strasse demnächst blockiert sein wird. Ganz so gross war der Besucherandrang dann nicht – ein gutes Fest war das Foodsave-Bankett aber trotzdem.

Seit 2011 sind Lebensmittelverluste in der Schweiz ein Thema. Damals erschienen die ersten Studien, die nahelegten, dass alleine in der Schweiz 2 310 000 Tonnen Lebensmittel jährlich weggeworfen werden. Alleine zwischen Hof und Verarbeitungsbetrieb sind es ungefähr 346 000 Tonnen. Mit einem kleinen Teil dieser Verluste hat die Ökonomische Gemeinnützige Gesellschaft des Kanton Bern zusammen mit dem Hotel Schweizerhof, dem Koch Mirko Burri und der offenen Kirche Bern sowie zahlreichen Helfern ein Reste-Essen organisiert.

Zubereitet wurde das Essen im Hotel Schweizerhof, «über 50 Freiwillige bauen die Infrastruktur auf. Der 40-Tönner-Sattelschlepper wird von der Firma Schöni Transport AG zur Verfügung gestellt. Eine breite Allianz von über 30 Organisationen, welche sich für einen sorgfältigen Umgang mit Lebensmitteln einsetzen, arbeitet deshalb seit Monaten gemeinsam an diesem Projekt. Initiiert wurde das Foodsave-Bankett 2016 von der offenen Kirche Bern, der Katholischen Kirche Region Bern und der Kirchgemeinde Heiliggeist.» So steht es in der Einladung zum Bankett.

hja

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