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Regina Fuhrer: «Die Pestizidverbots-Initiative ist klar und umsetzbar»

Die Kleinbauern-Vereinigung (VKMB) unterstützt die Pestizid-Initiative. Es sei nun höchste Zeit zu handeln, sagt VKMB-Präsidentin Regina Fuhrer im Interview.


Frau Fuhrer, der Vorstand der Kleinbauern-Vereinigung (VKMB) hat sich entschieden, die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide zu unterstützen.  Warum?

Wir sind klar der Meinung, dass jetzt etwas gehen muss. Es ist höchste Zeit, auf die bestehenden Herausforderungen zu reagieren. Wir finden die Initiative einfach, klar, sehr konsequent und umsetzbar. Alle werden in die Pflicht genommen: Landwirtinnen und Landwirte, Gartenbesitzer(innen) und die öffentliche Hand. Ausserdem sind auch Importe von Lebensmitteln eingeschlossen.

Sie schreiben in der Medienmitteilung: «Die Schweizer Landwirtschaft kann auf Pestizide verzichten.» Wie? Und was ist mit der Produktion?

Die Produktion von Lebensmitteln funktioniert auch ohne Pestizide. Das beweisen Biobäuerinnen und Biobauern täglich. Da gibt es für mich keinen Zusammenhang.

Wird sich die VKMB bei der Kampagne für die Initiative engagieren und diese womöglich auch finanziell unterstützen?

Wir haben uns entschieden, dass wir uns dafür engagieren werden, ja. Auf jeden Fall mit Öffentlichkeitsarbeit auf unseren Kanälen. Ob wir uns auch finanziell engagieren, ist noch nicht klar. Wenn ja, sicher in einem bescheidenen Rahmen, was unseren finanziellen Möglichkeiten entspricht.

Die Trinkwasser-Initiative ist in der Medienmitteilung nicht erwähnt.  Warum?

Bei der Trinkwasser-Initiative haben wir uns für Stimmfreigabe entschieden. Wir wollen uns auf die Initiative für ein Verbot von synthetischen Pestiziden konzentrieren, aus oben genannten Gründen.

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