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Raumplanung: Zu radikal und schädlich für die Landwirtschaft

Der Nationalrat hat am Donnerstag die Zersiedelungsinitiative der Jungen Grünen zerpflückt.


Publiziert: 31.05.2018 / 17:23 | Aktualisiert: 08.03.2020 / 10:42

Die Mehrheit der Fraktionen hält die Einschränkungen für übertrieben und lehnt sie ab - mit Ausnahme der Grünen. Die SP ist gespalten.

Dass die Schweiz haushälterisch mit dem Boden umgehen muss, stellte in der Debatte niemand in Abrede. Die Initiative wolle aber den Status quo einfrieren und sei zu unflexibel, lautete der Tenor.

Die Volksinitiative "Zersiedelung stoppen - für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung" verlangt, die Ausdehnung der Bauzonen gesamtschweizerisch auf unbestimmte Zeit zu stoppen. Bei Einzonungen soll künftig eine gleiche Landfläche von vergleichbarer Qualität ausgezont werden.

Die Debatte wird nächsten Donnerstag weitergeführt. Dann wird der Nationalrat über die Initiative abstimmen.

sda,jba

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