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Rapid und Lindner gehen getrennte Wege

Die Rapid Technic AG gibt den Vertrieb der österreichischen Lindner Landmaschinen in der Schweiz ab. Bereits an der Agrama Ende November in Bern wird Lindner und die Schweizer Händler mit einem eigenen Stand präsent sein.


Publiziert: 23.10.2014 / 16:27

Die Rapid Technic AG mit Sitz in Killwangen AG hatte die Produkte des Tiroler Landmaschinenspezialisten seit sieben Jahren in der Schweiz vertrieben. Mehr als 400 Fahrzeuge seien in dieser Zeit verkauft worden, heisst es in der Medienmitteilung, mit der Rapid und Lindner am Donnerstag die Trennung bekannt gaben.

Für Rapid nicht mehr attraktiv

"Der Schweizer Markt für landwirtschaftliche Traktoren und Transporter ist für uns als Rapid Technic AG nicht mehr attraktiv", wird Geschäftsführer Rolf Schaffner in der Medienmitteilung zitiert. Rapid werde sich neben ihrer Kernaktivität "Rapid Einachsgeräte" und dem "Contract Manufacturing" in ihrem Handelsgeschäft auf den Vertrieb der Marken Iseki (Rasen- und Kommunaltraktoren), Nilfisk-Egholm (knickgelenkte Traktoren) und Chikusui (Rocky Raupentransporter) konzentrieren.

Lindner seit 65 Jahren im Geschäft

Lindner wird aber in der Schweiz weiterhin präsent sein. Das Unternehmen werde auch in Zukunft "die optimale Betreuung der Schweizer Kunden gewährleisten", heisst es in der Medienmitteilung. Der österreichische Landmaschinenspezialist produziert seit über 65 Jahren Traktoren und Transporter für die Berg- und Grünlandwirtschaft, die Kulturlandwirtschaft und den Kommunaleinsatz. Gefertigt wird ausschliesslich am Standort Kundl in Tirol. Lindner beschäftigt 220 Personen und produziert rund 1500 Fahrzeuge im Jahr.

BauZ

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