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Projekt Aquaforum – Neues Kompetenzzentrum für Aquakultur im Aufbau

In Zollikofen entsteht mit dem Vorbild des Aviforums ein neues Kompetenzzentrum für die Aquakultur. Sogar eine eigene eigene Aquakulturanlage für die Forschung ist im Aufbau und soll bereits im Sommer in Betrieb genommen werden.


Gemeinsam mit dem Inforama sowie weiteren Partnern aus den Bereichen Forschung, Beratung, Konstruktion und Produktion stellt die HAFL ein neues Kompetenzzentrum auf die Beine. Constanze Pietsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin HAFL, berichtete über das Projekt Aquaforum – das Aviforum für die Aquakultur an der Partnerveranstaltung vom 26. März 2021. Mit dem Geflügelkompetenzzentrum Aviforum als Vorbild soll das Aquaforum Kompetenzen bündeln.

Fische im Schweinestall

Das Aquaforum soll die Schweizer Aquakultur fördern, Bildung und Forschung vereinen und Wissen zur Aquakultur bündeln. Als neuster Stand der Entwicklung zeigte Constanze Pietsch eine eigene Aquakulturanlage für die Forschung. Diese Versuchsanlagen sollen bereits im Sommer 2021 fertiggestellt werden. Standort des Aquaforums ist zum Teil die HAFL selber, wie auch das Inforama Rütti in Zollikofen: Im Saal beim Rütti-Schweinestall entsteht die Kreislaufforschungsanlage mit Unterrichtsraum.

Analysen des Futters

Das Team vom Aquaforum arbeitet in verschiedenen Laboren. Es bietet Analysen der Futter- und Fleischqualität sowie molekularbiologische und biochemische Analysen zum Wohlbefinden der Fische an. Weitere Tätigkeitsfelder des Kompetenzzentrums sind:

  • Tierwohl und Haltungsbedürfnisse in Zusammenarbeit mit kommerziellen Fischfarmen erarbeiten
  • Optimierung der Fischgesundheit
  • Entwicklung eines Schweizer Fischfutters
  • Technik und Methodik für die Produktionssysteme für bestehende und zukünftige Aquakulturanlagen mitentwickeln

Das mehrsprachige Team arbeitet schweizweit und stellt dank dessen Netzwerk den internationalen Wissensaustausch sicher. Aus- und Weiterbildungsangebote in der Romandie werden in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Institut des Kantons Freiburg in Grangeneuve durchgeführt.

Weitere Informationen: www.aqua-forum.ch

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