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Prix Montagne geht an Walliser Firma Gomina

Heute haben die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und die Schweizer Berghilfe zum sechsten Mal den Prix Montagne vergeben. Der mit 40'000 Franken dotierte Preis geht an die Firma Gomina aus Niederwald VS, welche Sägeblätter und Raspeln für die Knochenchirurgie herstellt.


Publiziert: 31.08.2016 / 11:54

Das Walliser Feinmechanikunternehmen Gomina AG ist als Zulieferin für Sägeblätter gegründet worden. Heute stellt sie hochpräzise Sägeblätter und Raspeln für die Knochenchirurgie her. Sie produziert alle ihre Produkte im eigenen Haus und vertreibt diese in 13 Länder. 90 Prozent der 30 Mitarbeitenden der Firma mit Sitz in Niederwald VS stammen aus dem Goms.

Für Gomina-Geschäftsführer Bruno Erzinger bestätigt die Auszeichnung auch, dass die Spezialisierung auf die Knochenchirurgie der richtige Schritt war - «für das Unternehmen und für die ganze Region». Er will den Preis in die Weiterentwicklung des Unternehmens investieren und damit auch weitere Arbeitsplätze schaffen.

Sechs Nominierte

Heuer wurden 13 Projekte eingereicht, aus denen sechs für den Preis nominiert wurden. Nominiert waren neben der Gomina AG: Bernatone Alphornbau GmbH, Habkern BE; die Fondazione Alpina per le scienze della Vita, Olivone TI;  das Hotel Piz Linard AG, Lavin GR; Partnerschaft Belalp Bahnen AG, Gemeinde und Burgerschaft Naters, Naters VS; sowie WarmesBett, Ilanz GR. Die Jury bedauerte, dass kein Projekt aus der Romandie nominiert werden konnte, weil es nur ein eingereichtes Projekt gab. 


Modellcharakter

Der Prix Montagne ist eine Auszeichnung für «aussergewöhnliche Projekte, die im Berggebiet erfolgreich wirtschaften», so der Preisbeschrieb. Das Projekt muss Modellcharakter haben, es muss seit mindestens drei Jahren erfolgreich wirtschaften und einen Beitrag zur Wertschöpfung oder Beschäftigung im Berggebiet leisten.

jw

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