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Prix Montagne 2017 geht an die Wyssen Avalanche

Der mit 40'000 Franken dotierte Prix Montagne ging an die Wyssen Avalanche Control AG aus Reichenbach (BE). Der Publikumspreis, der dieses Jahr zum ersten Mal verliehen wurde, erhielt das Internationale Pfadfinderzentrum Kandersteg.


Publiziert: 05.09.2017 / 15:23

Dieses Jahr wurde der Prix Montagne zum siebten Mal von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berghilfe (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen. Gesucht werden jeweils wirtschaftlich erfolgreiche Projekte aus den Berggebieten, die die Wertschöpfung, Beschäftigung und ökonomische Vielfalt erhöhen.

Die Wyssen Avalanche Control AG gewann den Prix Montagne 2017. Die Firma stellt hochwertige Lawinendetektionssysteme her, die sich mittels App auslösen lassen und eine kontrollierte Lawinen-Sprengung verursachen. So können unter anderem Ski- und Wandergebiete sowie Infrastrukturen vor Lawinen geschützt werden. Der Geschäftsführer Samuel Wyssen nahm den Preis mit grosser Freude entgegen bedankte sich bei seinem Team für den tollen Einsatz.

Dieses Jahr gab es ausserdem erstmalig einen Publikumspreis in der Höhe von 20'000 Franken, der von der Mobiliar gestiftet wurde. Rund 4’200 Personen nahmen an der Online-Abstimmung teil. Am meisten Stimmen erhielt das Internationale Pfadfinderzentrum Kandersteg. Jährlich finden bis zu 12'000 Pfadfinderfreudige aus aller Welt ihren Weg in das Pfadizentrum Kandersteg.

Insgesamt wurden in diesem Jahr 26 Projekte eingereicht, unter denen die Jury anschliessend sechs für den Prix Montagne nominiert hat. Nebst der Wyssen Avalanche Control AG und dem Pfadfinderzentrum Kandersteg waren auch die Buvette des Sattels in Jaun, die HWR AG in St. Stephan, das Montagne Alternative in Orsières sowie der Vier-Quellen-Weg im Gotthardmassiv nominiert.

lid

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