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Preise Schlachtvieh und Importanträge Proviande

Der Proviande-Verwaltungsrat beantragt beim BLW Fleischimporte für März und April und für das zweite Quartal 2019. Hier ist der aktuelle Marktbericht für den Viehmarkt.


Schweine: Ein Aufschlag um 10 Rappen auf Fr. 4.50 wurde von den Abnehmern verweigert. Im QM- und IPS-Schlachtschweinemarkt steht ein reduziertes, knapp mittleres Angebot einer flüssigen, gut mittleren Nachfrage gegenüber. Im CNf-Schlachtschweinemarkt ist der Markt nahezu im Gleichgewicht. Proviande beantragt 600 Tonnen Importe von Schweinen in Hälften.

Ferkel: Die starke Nachfrage ist grösser als das Angebot und die Preise haben mit Fr. 8.40 je kg lebend ab Stall sehr wahrscheinlich ihren Zenit erreicht.

Bankvieh: Der Munipreise sind mit Fr. 8.70 stabil. Importe von 550 Tonnen Nierstücke vom 18. März bis 14. April wird von Proviande beantragt.

Verarbeitungsvieh - Schlachtkühe: Die Kuhpreise steigen um 10 Rappen auf Fr. 7.50 für T3 franko Schlachthof oder Markt. Kühe sind gesucht. Proviande beantragt Importe von 400 Tonnen Schlachtkörper von Kühen, 300 t Verarbeitungsfleisch, 40 t Ochsenmaul.

Bankkälber: Unveränderter Preis von Fr. 13.40 pro kg SG bei unterschiedlicher Nachfrage. Bis zum 22. März wird Kalbfleisch eingefroren, um den Markt zu entlasten. Proviande beantragt den Import von 20 Tonnen Kalbslebern.

Tränkekälber: Die Preise für die A-Tränker steigen um 30 Rappen auf Fr. 3.80 je kg lebend ab Hof. Die Preise der übrigen Kategorien bleiben stabil, AA-Tränker kosten unverändert Fr. 8.70 (Munikalb) und Fr. 7.40 (Kuhkalb) ab Hof.

Der Preis für T3-Lämmer bleibt mit Fr. 11.10 je SG franko Schlachthof stabil. Für das zweite Quartal beantragt Proviande den Import von 1500 Tonnen Lammfleisch.

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So funktionieren die Fleischimporte
11.08.2018
Märkte entwickeln sich hin und wieder dynamisch. Davon kann auch Proviande ein Lied singen - der Verwaltungsrat, der für die Importfreigabe dem Bundesamt für Landwirtschaft Empfehlungen abgibt, hat das kürzlich schmerzlich erfahren müssen.
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