Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Polizei muss in Bayern Wanderer vor Wildschweinrotte retten

Zwei Wanderer haben sich in Bayern vor einer aufgescheuchten Wildschweinrotte auf einen Holzstoss flüchten müssen. Das Paar geriet in einem Wald im Hafenlohrtal bei Marktheidenfeld in Bedrängnis, wie die Polizei in Würzburg am Donnerstag mitteilte.


von sda
Publiziert: 15.08.2019 / 13:57

Der 37-jährige Mann und seine 27-jährige Begleitung warteten etwa eine Stunde lang auf ihre Rettung. Gemäss den Angaben war das Paar am Mittwochabend wandern, als es die Rotte offenbar aufscheuchte.

Per Handy-Ortung

Die Wildschweine umringten die Wanderer, die Schutz auf einem Holzstoss fanden. Da der genaue Standort des Paars unklar war, orteten Polizisten das Handy des 37-jährigen Mannes. Wie sich herausstellte, war das Paar durch einen Jagdgatterbereich gewandert, in dem Schwarzwild lebt.

Suche bis am späten Abend

Den Beamten begegneten auf dem Weg zum Einsatzort zahlreiche Wildschweine. Nach etwa einer Stunde wurden die Wanderer gefunden. Ein Beamter folgte zu Fuss den Rufen des Paars, ein anderer suchte mit dem Streifenwagen einen Weg zu den eingekesselten Wanderern. Die Rotte wurde verscheucht und die Wanderer im Einsatzwagen aus dem mittlerweile dunklen Wald gebracht.

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Wildsau-Schäden haben stark zugenommen
Wildschweine breiten sich aus und die Bauern leiden unter den grossen Schäden. Am Wallierhof wurden Lösungen gesucht.
Artikel lesen
Durch ein reichhaltiges Nahrungsangebot und weniger kalte Winter steigt die Wildschweinpopulation kontinuierlich an. Das Schwarzwild verursacht jährlich erhebliche Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen. Jäger und Landwirte sind deshalb in dieser Thematik stark gefordert.  Rund 50 Landwirte und Jäger trafen sich am Mittwochabend vergangener Woche am Wallierhof zum Informationsaustausch über die ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!