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Pöttinger präsentiert an der Hausmesse Neues und Bewährtes

Die traditionelle Herbstmesse von Pöttinger bietet einen breiten Überblick des Sortiments, von Gründlandgeräten über Bodenbearbeitung und Sätechnik, inklusive einige Neuigkeiten. Mit dem Geschäftsgang zeigt man sich zufrieden.


Publiziert: 18.10.2019 / 14:53

Schon zum 17. Mal führt Pöttinger Schweiz dieses Wochenende die hauseigene Herbstmesse durch. Eröffnet wurde diese am Freitagvormittag. Rund um den Firmensitz kann man sich hier schnell einen Überblick zum Maschinenprogramm verschaffen.

Breite Palette für die vielgestaltige Landwirtschaft

Geschäftsleiter Hanspeter Hitz führt uns eigenhändig durch die Produktepalette, die auch die Vielgestaltigkeit der Schweizer Landwirtschaft spiegelt. So etwa am Beispiel Schwader, wo bis zu 8 Meter 40 breite aber auch deutlich kleinere Geräte ausgestellt sind.

Hitz zeigt sich mit dem Geschäftsgang zufrieden, zuweilen seien im Geschäftsjahr 18/19 sogar Lieferschwierigkeiten aufgetaucht, diese konnten aber unterzwischen behoben werden. Auch das laufende Jahr dürfte nicht schlecht ausfallen, auch weil es aus bäuerlicher Sicht kein schlechtes war: «Ein Kunde hat mir berichtet, dass er soeben den 7. Schnitt eingebracht hat», so Hitz zur Illustration.

Die Neuigkeiten an der Herbstmesse

Die Messe bietet auch heuer einiges an Neuigkeiten. Hier eine kleine Übersicht:

  • Das Frontmähwerk Novacat Alfa Motion Pro in verschiedenen Grössen, die mit oder ohne Aufbereiter und Schwadformer erhältlich sind. Hier rühmt Hitz die perfekte Bodenanpassung mit entsprechender Schonung der Grasnarbe. Gegenüber früheren Modellen seien hier der hydraulisch aufklappbare Seitenschutz, der klappbare Frontschutz und die zentrale Schmierstelle als Neuerungen hervorzuheben.
  • Die Heckmähwerke Novadisc 222 bis 352. Dank leichter Bauweise können diese bereits von Traktoren ab 40 PS betrieben werden. Neu sei hier gemäss den Medienunterlagen der optimierte Schwerpunkt für sicheren und kompakten Strassentransport.
  • Die Förderschnecke Novacat 302 Cross Flow, die eine Schwadzusammenführung unmittelbar nach dem Möhne ohne Aufbereiter ermöglicht. Die Förderschnecke ist laut Pöttinger auch für einfache Heckmähwerke geeignet. Dank geschlossener Konstruktion ohne Bodenkontakt könne das Futter ohne Verluste und Verunreinigung zusammengeführt werden.
  • Die neue Impress 185 VC Pro Press-Wickelkombination für Grossbetriebe mit Ballengrösse von 0,9-1,85m Durchmesser. Bei der Qualität der Aufnahme und des Schnitts profitiert Pöttinger laut den Unterlagen von der Erfahrung im Ladewagenbau.
  • Das Zwischenfrucht-Säaggregat Tegosem, das auf die Lion-Kreiselegge und die Fox-Kurzkombination aufgebaut werden kann und verschiedene Sämereien ausbringen kann, vom Senf über Gras und Raps bis zu Getreide in geringeren Saatstärken.
  • Die Anbaupflugreihe Servo 45M für die Leistungsklasse von 120-140 PS, erhältlich in 4-6-schariger Ausführung. Die Modelle sind erweiterbar mit dem Modul Traction Control, das die Übertragung des Gewichts auf die Hinterachse des Traktors erlaubt. Es vermindere den Schmierhorizont auf der Pflugsohle und ermögliche eine gleichmässigere Arbeitstiefe bei gleichzeitiger Treibstoffreduktion um bis zu 2l pro ha.

Hier gibt es weitere Infos zu den Neuigkeiten.

Die Hausmesse an der Mellingerstrasse 11 in Birmensdorf AG ist heute Freitag bis 17 Uhr und am Samstag 19. Oktober sowie am Sonntag 20. Oktober von 10 bis 17 Uhr geöffnet.   

90 Prozent Umsatz im Export

Die Pöttinger Schweiz AG ist eine 100%-Tochter des österreichischen Mutterhauses mit Sitz in Grieskirchen (Oberösterreich). Im Geschäftsjahr 18/19 (August 18 bis Juli 19) hat das Gesamtunternehmen einen Umsatz von 382 Mio Euro erzielt, das ist laut einer Mitteilung ein Zuwachs von 8% und bedeutet neuen Rekord. Pöttinger beschäftigt weltweit 1892 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zehn davon am Sitz in der Schweiz in Birmensdorf AG.

Den Löwenanteil des Umsatzes erwirtschaftet die Firma mit Grünlandgeräten (69%). Die Bodenbearbeitung und die Sätechnik steuern die übrigen 31% bei. Rund 90% der Produktion werden exportiert. Die Hauptmärkte sind Deutschland mit 20% und Frankreich mit 16% Umsatzanteil.

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