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PestiRed: Der Ablauf des Projekts

2018 hat eine Trägerschaft aus IP-Suisse, den Landwirtschaftsämtern der Kantone Solothurn, Waadt und Genf sowie den Beratungsorganisationen Proconseil Sàrl und AgriVulg Sàrl das Projekt PestiRed beim Bundesamt für Landwirtschaft eingereicht. Die Idee stammt ursprünglich von Agroscope.


Das Projekt will mit vorbeugenden Massnahmen den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln (PSM) reduzieren. Es wird auf Betrieben der Kantone Waadt, Genf und Solothurn durchgeführt. Gesamthaft sind 70 Betriebe beteiligt. Die vorbeugenden Massnahmen werden auf den einzelnen Betrieben auf einer sogenannten innovativen Parzelle, die einer standardisierten Fruchtfolge unterliegt, umgesetzt. Die Wirkung dieser Massnahmen wird mit der-jenigen einer Vergleichsparzelle verglichen, die, wie bisher auf dem Betrieb üblich, bewirtschaftet wird. Die innovative Parzelle soll grundsätzlich nicht mit chemisch-synthetischen PSM behandelt werden, es sei denn, eine Behandlung ist der letzte Ausweg und dies erst nach einer gemeinsamen Diskussion mit dem Landwirt, der Beratung und den Experten von Agroscope. Das Projekt dauert insgesamt acht Jahre: sechs Jahre mit Umsetzung von Massnahmen auf den Betrieben und zwei weitere Jahre für das Wirkungs-monitoring. Es ist 2019 gestartet und endet 2027.

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