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Parlamentarier wollen Bienen retten

Bei einem Honigfrühstück haben eidgenössische Parlamentarierinnen und Parlamentarier am Mittwoch in Bern die parlamentarische Gruppe für Bienen und andere Bestäuber ins Leben gerufen.


von sda
Publiziert: 06.06.2019 / 10:16

Der Dachverband der Imker, Apisuisse, will über diese Gruppe die Kontakte ins Parlament stärken. Die Gruppe hat 60 Mitglieder, wie Apisuisse mitteilte. Geleitet wird sie von den Nationalräten Bernhard Guhl (BDP/AG) und Mathias Reynard (SP/VS). Guhl ist selber Imker, Reynard engagiert sich generell gegen das Insektensterben.

Auch sei Politik ist gefragt

Der Imkerverband schätzt die Aufmerksamkeit. Auch die Politik müsse am Schutz der Bienen, seien es Wild- oder Honigbienen, interessiert sein. Der Verband fordert die konsequente Förderung der Biodiversität und wirkungsvolle Massnahmen zur Reduktion des Pestizideinsatzes.

Bienenkrankheiten und Schädlinge bekämpfen

Das Risiko für Bestäuber durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln müsse umgehend reduziert werden. Zudem brauche es weitere Anstrengungen, um die Bienenkrankheiten und Schädlinge wie die Varroamilbe wirkungsvoller zu bekämpfen.

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Kommentare (1)
Siggi am 06.06 2019 um 22:06
Ist die Rückzüchtung der CH schwarzen Biene auch ein Thema?
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