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Olma Messen mit grossem Rückgang und neuen Ideen

Aufgrund der Corona-Pandemie erlitten die Olma Messen St. Gallen einen Umsatzausfall von 70 Prozent. Neu lanciert wird das Projekt «Stand Up», das sich mit den Vorbereitungen für die Wiederaufnahme des Messe- und Veranstaltungsgeschäfts auseinandersetzt.


Die Verantwortlichen nutzten das Krisenjahr, um Neues zu wagen und bestehende Strukturen zu überdenken, heisst es in einer Medienmitteilung. «Wir müssen bereit sein, wenn es wieder losgeht. Und wir wollen die Gestaltung unserer Zukunft aktiv angehen und für neue Herausforderungen gerüstet sein», erklärt Direktorin Christine Bolt laut Mitteilung.

Strategie wird weiterentwickelt

Die Olma Messen haben die Organisation und Prozesse überarbeitet, Bereiche zusammengelegt und die Geschäftsleitung verkleinert. An der bestehenden Strategie halten die Verantwortlichen grundsätzlich fest und entwickeln diese weiter. Die Krise habe strukturelle Prozesse beschleunigt und werde die Messe- und Kongressbranche nachhaltig prägen, so die Olma Messen. Es gelte, die Chancen und Risiken zu erkennen und diese in die Strategieentwicklung einfliessen zu lassen.

Im Dialog mit Ausstellern und Kunden

Mit der Initiative «Stand Up» tritt der Messe- und Eventveranstalter in den Dialog mit seinen Ausstellern und Kunden. Ziel ist es, gemeinsam über die Zukunft und die Live-Kommunikation zu diskutieren, aus der Krise entstandene Chancen und Risiken zu beleuchten und sich für die Wiederaufnahme des Messe- und Veranstaltungsgeschäfts vorzubereiten. Im Mai startet «Stand Up» virtuell und sobald möglich in hybrider Form. Die Serie beinhalte vier Produktionen mit einer Mischung aus Information, Talk und Unterhaltung und lädt Expertinnen und Experten, spannende Persönlichkeiten sowie Kunstschaffende zu einem Austausch auf die Bühne ein, so die Veranstalter.

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