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Offener Brief ans indonesische Parlament zeigt Nachteile des Freihandelsabkommens auf

16 indonesische NGOs haben sich in einem offenen Brief gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den EFTA-Staaten ausgesprochen.


Die indonesische Zivilgesellschaft sei gegen ein Freihandelsabkommen und fordert in einem offenen Brief ans indonesische Parlament ein Nein zum EFTA-Abkommen, schreibt der Referendums-Verein «Stop Palmöl» bestehend aus 16 Organisationen, unter anderen Uniterre und die Jungen Grünen. Die lokale Zivilgesellschaft sehe Arbeitsplätze und die Lebensgrundlage vieler Indonesierinnen und Indonesier bedroht.

Bedrohung für die bäuerliche Landwirtschaft 

Die Erfahrung aus anderen Freihandelsabkommen zeige, dass vor allem die pharmazeutische und agrochemische Industrie von solchen Bestimmungen profitieren würden. In der Folge werden Medikamente für die indonesische Bevölkerung teurer. Zudem verunmögliche der strengere Sortenschutz beim Saatgut die Zucht und den Tausch von eigenem Saatgut weitgehend. Das bedrohe die bäuerliche Landwirtschaft und die Ernährungssicherheit fundamental, auch weil sich die Preise für Saatgut um das Vierfache erhöhen könnten. 

Keine wirtschaftlichen Vorteile

Das Abkommen bringe keine konkreten wirtschaftlichen Vorteile, vielmehr laufe Indonesien Gefahr, seinen natürlichen Reichtum und seine biologische Vielfalt zu verlieren, schreibt der Verein.

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