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Offene Stalltüren locken 10'000 Besucher an

Gestern haben am nationale Tag der offenen Stalltüren 40 Betriebe ihre Tore für die Bevölkerung geöffnet. Über 10'000 Personen liessen sich dies nicht entgehen.


Am ersten Tag der offenen Stalltüren wurde den Besucherinnen und Besuchern gezeigt, wo und wie unsere Nahrungsmittel produziert werden. Die Bauernfamilien boten ein vielfältiges Angebot wie Führungen durch Stall und Feld, Festwirtschaften mit regionalen Produkten oder Hoffeste mit Spielen für Kinder und Erwachsene. An den Anlässen haben über 10'000 Personen teilgenommen.

Familienbetriebe sind «eierlegende Wollmilchsauen»

Für Markus Ritter, Nationalrat und Präsident des Schweizer Bauernverbandes, sind die Bauern "unsere eierlegenden Wollmilchsauen". Sie würden nicht nur Nahrungsmittel für die lokale Bevölkerung produzieren, sondern auch Kulturland pflegen und seien ein Motor des ländlichen Raums, so Ritter. Roland Brogli, Landammann des Kanton Aargau, zeigte sich stolz, dass Familienbetriebe wie der Lindenhof in Bözen  AG die Früchte des modernen kantonalen Landwirtschaftsrechts ernten können.

Familienbetriebe mit Zukunft

Er sagte anlässlich eines Medienanlasses, das Modell Familienbetrieb werde auch in Zukunft von Bedeutung bleiben. Die Stallvisite ist für Bio-Bauer Renzo Blumenthal eine Win-Win-Situation. "Einerseits verstehen Besucherinnen und Besucher, was hinter ihren Lebensmitteln steckt", sagte der Ex-Mister Schweiz. Andererseits würden auch die Bauern profitieren, die durch den direkten Kontakt zu den Konsumenten Verständnis und Vertrauen gewinnen.

Zeigen, woher Milch und Fleisch kommen

Nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung kennt die Produktion von Nahrungsmitteln noch aus eigener Erfahrung. Damit geht der Bezug zur Nahrungsmittelproduktion verloren. Ein steigender Anteil der Konsumenten will jedoch wissen, wo und wie Nahrung produziert wird. Die Stallvisite will genau das bieten: Die Besucher sollen entdecken, woher Milch und Fleisch kommen.

pd/BauZ

 

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