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Österreichs Landwirtschaft ist kein Klimakiller

Nach dem letztwöchigen Bericht des Weltklimarates ist die Landwirtschaft in den Fokus der Klimadiskussion geraten. Die Präsidentin der Landwirtschaftskammer Oberösterreich wehrt sich gegen die Forderungen.


Wie aiz.info schreibt, wehrt sich die Präsidentin der Landwirtschaftskammer Oberösterreich Michaela Langer-Weninger gegen die Forderungen, die im Sonderbericht an die Landwirtschaft gestellt werden. Unter anderem fordert der Bericht Verzicht auf tierische Lebensmittel.

Die Landwirtschaft verursache nicht nur CO2-Emissionen, sondern absorbiere auch knapp einen Drittel des Kohlenstoffs aus der Nutzung fossiler Brennstoffe und der Industrie. In Österreich seien die Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft bereits um 1,2% gesenkt worden, betont Langer-Weninger.

Laut aktuellem Klimaschutzbericht ist die Landwirtschaft in Österreich nur für 10% der Treibhausgase verantwortlich. Berücksichtige man die Kohlenstoffspeicherung des Sektors und die Substitution fossiler Energieträger, arbeite die Landwirtschaft CO2 neutral, schreibt aiz.info.

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