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Österreich kämpft mit Kulturland-Verlust

In den letzten 25 Jahren hat Österreich durch Verbauung 150'000 Hektaren Äcker und Wiesen verloren.


Wenn man bedenke, dass täglich weitere Flächen für die heimische Lebensmittelproduktion in der Grössenordnung von aktuell rund 20 Fußballfeldern abhanden kämen, sei diese Entwicklung unfassbar, so Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung laut aiz.info.

Es müsse das oberste nationale Ziel sein, die Lebensgrundlage Boden zu erhalten und nicht weiter zu zerstören. Andernfalls werde die Selbstversorgung massiv gefährdet, so ein gemeinsamer Appel von Hubert Hasenauer, Rektor Universität für Bodenkultur, LKÖ-Präsident Josef Moosbrugger, Karl Kienzl, Geschäftsführer-Stellvertreter im Umweltbundesamt, und Willi Nowak, Geschäftsführer vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ).

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