Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Österreich bekräftigt Nein zu Mercosur

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz verlangt von der EU-Kommission eine Neuverhandlung des Freihandelsabkommens mit Mercosur.


Österreich sei wie andere Länder zu Recht nicht mit der Vereinbarung zufrieden, betonte Kurz. Er sei gespannt, ob es gelinge, eine andere Vereinbarung zu treffen. "Aber so, wie das Abkommen jetzt ist, wird es nicht kommen", zitiert aiz.info den Bundeskanzler.

Agrarministerin Elisabeth Köstinger erläuterte Gründe für die Ablehnung: "Einerseits, weil wir in Österreich Fleisch in höchster Qualität produzieren, andererseits aber auch, weil wir die katastrophalen Umweltsünden und Brandrodungen in südamerikanischen Staaten nicht mit so einem Abkommen belohnen sollten. Wir wollen keine Importe von Billigfleisch auf Kosten der Umwelt und auf dem Rücken unserer Bauern, die unter höchsten Standards und Auflagen produzieren."

EU und Mercosur hatten sich letztes Jahr - wie auch die Schweiz - auf ein Abkommen geeinigt. Die Ratifizierung im Rat der EU-Mitgliedstaaten muss einstimmig erfolgen, wodurch Österreich das Abkommen blockieren kann.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Mercosur: Österreich kündigt Veto gegen das Freihandelsabkommen an
20.09.2019
Österreich wird in Brüssel mit einem Nein gegen das Mercosur-Abkommen votieren und damit für eine Blockade sorgen, da die Entscheidungen dazu im EU-Rat einstimmig erfolgen müssen.
Artikel lesen
Nach einem gestern gefassten Beschluss im EU-Unterausschuss des Wiener Nationalrats muss die österreichische Übergangsregierung ein Veto gegen das umstrittene Freihandelsabkommen einlegen. Zwei entsprechende Anträge fanden im Ausschuss eine breite Mehrheit. Die Fraktionen äussern Bedenken zum Abkommen Sie waren zum einen von SPÖ und JETZT und zum anderen von der FPÖ eingebracht worden. Gegen ein ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!